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wtf...einfach nur geil! #FSK 18

Bauernregeln

Bauernregeln

 

Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt!

Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.

Kocht die Bäurin faule Eier, kotzt der Bauer wie'n Reiher!

Kippt der Bauer Milch in'n Tank, wird der Trecker sterbenskrank!

Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.

Lässt der Hahn das Krähen sein, Haut ihm der Bauer eine rein!

Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.

Liegt der Bauer tot im Zimmer - dann lebt er nimmer!

Kräht der Hahn morgens auf dem Mist - dann ändert sich's Wetter oder es bleibt wie es ist!

Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor!

Stinkt's im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs' sich fort mit List!

Wenn es draußen windet, wettert, der Bauer auf die Bäurin klettert.

Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht!

Wenn überm Acker sich die Sonne rötet, der Landmann schnell die Magd verlötet!

Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.

Ist dem Bauern kühl am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh'!

Hat die Bäu'rin zuviel Kilo, nascht sie nachts heimlich am Silo.

Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört's Rauschen auf, ist's Wasser all.

Isst der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in Schüben!

Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.

Ist der Bauer am Verrecken, wird er wohl im Silo stecken.

Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch!

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.

Melkt die Bäu'rin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.

Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe!

Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

Schlägt der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.

Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.

Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.

Schweinkram mit der Sau im Bette, hat der Bauer auf Kassette!

Schwingt sich Tarzan nachts durchs Fenster, kreischt die Magd: "Ich seh' Gespenster!"

Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.

Spielt der Bauer abends Karten, muss die Bäuerin halt warten!

Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola!

Steht der Gärtner im Gemüse, hat er später grüne Füße.

Steht im Dezember noch das Korn, ist es wohl vergessen wor'n.

Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.

Allzu tief in die Jauche schaun', macht den Bauern sportlich braun.

Liegt der Bauer auf der Lauer, wird Herr Lauer ganz schön sauer!!!

Ist der Bauer noch nicht satt, fährt er sich ein Hühnchen platt.

Liegen die Hühner tot in den Ställen, gibt's im Sommer Salmonellen.

Hat das Pferd ein Lineal in der Fresse, kann es seinen Hafer messe'.

Wenn der Bauer das Schwein verhaut, hat es wohl wieder Scheiße gebaut.

Sind die Hühner platt wie Teller, war der Trecker wieder schneller.

Tanzt der Bauer im Stall einen Walzer, begleiten ihn zärtlich der Milchkühe Schnalzer.

Schaut der Hufschmied beim Schmieden dem Schimmel ins Maul, ist am Schimmel, am Schmied oder beiden was faul.

Ist im Lenz die Kasse flau, war im Herbst der Bauer blau.

Fällt die Magd in den Karpfenteich, wird die Karpfenernte besonders reich.

Kauft der Bauer einen Schlepper, raunzt im Stall der alte Klepper.

Säuft der Bauer am Abend Rotwein, mault die Bäurin ins Abendbrot rein.

Fährt der Bauer den Hafer ein, gibt`s wochenlang nur Haferschleim.

Verliert im September der Bauer die Hose, war schon im Augusten das Gummiband lose.

Spielt die Dorfmusik zum Tanze, krümmt vor Schreck sich jede Pflanze.

Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.

Gibt es Hühnereier keine, war'n die Hühner faule Schweine.

Hat der Bauer kalte Schuh', steht er in der Tiefkühltruh.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.

Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter.

Baut der Knecht beim ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern Feldverweis.

Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

Kocht die Bäurin faule Eier, kotzt der Bauer wie'n Reiher.

Wenn der Ochs wie Magnum lächelt, stöhnt der Knecht, die Bäurin hechelt.

Nimmt die Magd die Eier fort, schrei´n die Hühner: "Kindermord!"

Die Bäurin jauchzt, der Bauer lacht, wenn die Kuh 'nen Handstand macht.

Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muss er um sein Leben joggen.

Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot.

Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse: "Pornoshow".

Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.

Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute.

Rauchen abends die Kühe wie'n Kamin, gab's nen Kurzschluss in der Melkmaschin'.

Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.

Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier.

Wenn der Knecht zum Waldrand wetzt, ist das Örtchen schon besetzt.

Ist der Bauer heut gestorben, braucht er nichts zu essen morgen.

Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt.

Fällt der Bauer auf sein' Stengel, wird's nichts mit dem nächsten Bengel.

Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach.

Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf.

Kräht der Bauer auf dem Mist, hat sich wohl der Hahn verpisst.

Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei.

Neujahrsnacht still und klar deutet auf ein gutes Jahr.

Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.

Spielen die Mücken im Februar, friert die Biene das ganze Jahr.

Märzenschnee und Jungfernpracht dauern oft kaum über Nacht.

Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm zu Haus.

Wenn’s im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

Juniregen und Brauttränen dauern so lange wie’s Gähnen.

Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.

Ein Regen im August ist für den Wald Erquickungslust.

Schaffst du im September nichts in den Keller, blickst du im Winter auf leere Teller.

Oktoberhimmel voller Sterne hat warme Öfen gerne.

Wenn im November die Stern’ stark leuchten, lässt dies auf baldige Kälte deuten.

Ist der Winter warm, wird der Bauer arm.

Ein dunkler Dezember bringt ein gutes Jahr, ein nasser aber macht es unfruchtbar.

Abend rot, morgen Not.

Abendrot - Gutwetterbot’, Morgenrot mit Regen droht.

Abendrot und Morgenhell sind ein guter Reisegesell.

Abendröte bei West, gibt den Frost dem Rest. Frühling

Abendtau und kühl im Mai, bringt viel Wein und bringt viel Heu.

Ackern und Düngen ist besser als Beten und Singen.

Allerorten hell und klar, Glückauf zum neuen Jahr. 1. Januar

Alexander (26. Februar) und Leander (28. Februar) suchen Märzluft miteinander.

Alle bösen Wetter klaren am Abend.

Alle Monate im Jahr, verwünschen den schönen Februar.

Am Dienstag heiratet man nicht.

Am Mittwoch in der zwölften Stund ändert sich das Wetter.

Am Mittwoch wechselt selbst die Maus nicht das Loch.

Am Donnerstag ist die Woche rum.

Am Sonntag Ruh’, am Montag Müh’.

Am fünfzehnten April der Kuckuck singen soll, und müsst er singen aus einem Baum, der hohl.

Am ersten Mai fährt man den Ochsen ins Heu.

Am ersten Mai soll sich eine Krähe im Roggen verstecken.

Am Lukastag (18.Oktober) soll das Winterkorn schon in die Stoppeln gesät sein.

Auf Sankt Gall (16. Oktober) bleibt die Kuh im Stall.

Auf Sankt Gallentag (16. Oktober) muss jeder Apfel in seinen Sack.

Auf Sankt Kilian (8. Juli) fangt man mit dem Schneiden an.

Auf Sankt Michael (29. September) beende die Saat, sonst wirst du’s bereuen zu spat.

Auf Sankt Valentein (14. Februar) friert’s Rad mitsamt der Mühle ein.

Auf trockenen, kalten Januar - folgt oft viel Schnee im Februar.

Aus hellem Himmel blitzt es nicht.

Aus nassem Mai kommt trockener Juni herbei.

Barbara (4. Dezember) im weißen Kleid, verkündet gute Sommerzeit.

Barnabas (11. Juni) macht Bäume und Dächer nass.

Bauen im April die Schwalben, gibt’s viel Futter, Küh’ und Kalben.

Bauer, zu Sankt Bartholomä (24. August) willst Winterroggen du, so säh!

Baumblüte spät im Jahr, nie ein gutes Zeichen war.

Baumblüten im Spätjahr, deuten auf ein gut’ Jahr.

Bei Donner man im Julius viel Regen noch erwarten muss.

Bei rotem Mond und hellem Sterne, sind Gewitter gar nicht ferne.

Bienen und Schafe ernähren den Mann im Schlafe.

Bis die Höhlen dreimal mit Schnee gefüllt sind, weht immer noch der Winterwind.

Bläst der Wind im Februar ins Horn, bläst er im Sommer auch ins Korn.

Bläst der April mit beiden Backen, gibt’s viel zu jäten und zu hacken.

Bleibt der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm.

Bleibt der Juni kühl, wird dem Bauern schwül.

Bis Johannis (24. Juni) nicht vergessen, sieben Wochen Spargel essen.

Bleiben Störche und Reiher noch nach Bartholomä (24. August), kommt ein Winter, der tut nicht weh.

Bleibt im Oktober das Laub am Ast, viel Ungeziefer du zu befürchten hast.

Bringt der Oktober Frost und Schnee, so tut der Winter nicht allzu weh.

Bringt Allerheiligen (1. November) einen Winter, so bringt Martini einen Sommer.

Bei der Ernte aller Seelen (2. November) wirst auch du einmal nicht fehlen!

Blüh’n im November die Bäume auf’s neu, so währet der Winter bis zum Mai.

Bleibt der Winter fern, so nachwintert es gern.

Auf Barbara (4. Dezember) die Sonne weicht, auf Lucia (13. Dezember) sie wieder herschleicht.

Bleibt im Dezember der Winter fern - so nachwintert es gern!

Besser die Weihnacht knistern, als wenn sie flüstern. 25. Dezember

Blitze können nicht zielen.

Am Morgen erkennt man den Tag.

Am Tage von Sankt Valentin (14. Februar) gehen Eis und Schnee dahin.

Am Tage vor Sankt Kilian (8. Juli), da säe deine Wicken an.

Am Thomastag (21. Dezember) wächst der Tag um einen Hahnenschritt.

An Agathe (10. Januar) Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.

An Magdalena (22. Juli) regnet’s gern, weil sie weinte um den Herrn.

An Augustin (28. August) ziehn die Wetter dahin.

An Mariä Namen (12. September) sagt der Sommer amen.

An Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.

An Sankt Gall (16. Oktober) ernte man die Rüben all!

An Ursula (21. Oktober) muss das Kraut herein, sonst schneien Simon und Juda (28. Oktober) hinein.

An Allerheiligen (1. November) sitzt der Winter auf den Zweigen.

Andreasschnee tut dem Korn und Weizen weh. 30. November

Bringt Genoveva (2. April) uns Sturm und Wind, so ist Waltraud (9. April) uns oft gelind.

April - mehr Regen als Sonnenschein, dann wird’s im Juni trocken sein.

April kalt und nass füllt Scheuer und Fass.

April nass und kalt gibt Roggen wie ein Wald.

April trocken, macht die Keime stocken.

April warm - Mai kühl - Juni nass - füllt dem Bauer Scheuer und Fass.

April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken.

April, April, der macht was er will.

Aprildürre macht jede Hoffnung irre.

Aprilenglut tut selten gut.

Aprilenschnee düngt, Märzenschnee frisst.

Aprilensturm und Regenwucht kündet Wein und gold’ne Frucht.

Aprilflocken bringen Maiglöckchen.

Aprilregen ist dem Bauer gelegen.

Aprilschnee ist besser als Schafmist.

Aprilsturm und Regenwucht kündet Wein und goldene Frucht.

Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick.

Aprilwetter und Weibertreu, das ist immer einerlei!

Blumenkohl im Mai gibt Köpfe wie ein Ei.

Brachmonat kalt und nass - leert Scheuer, Küch’ und Fass. Juni

Bringt Dezember Kält’ und Schnee ins Land, dann wächst das Korn gut, selbst auf Sand.

Bringt Dorothea (6. Februar) recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee.

Blüht im Mai die Eiche vor der Esche, gibt’s noch eine große Wäsche. Blüht die Esche vor der Eiche, gibt es eine schöne Bleiche.

Bringt Martina (30. Januar) Sonnenschein, hofft man auf viel Korn und Wein.

Auf den Benediktentag (21. März) säe Erbsen, Bohnen und Zwiebeln.

Auf den Juni kommt es an, wenn die Ernte soll bestahn.

Auf einen trüben Morgen folgt ein heiterer Tag.

Auf gut Wetter vertrau’, beginnt der Tag nebelgrau.

Auf hartes Winters Zucht folgt gute Sommersfrucht.

Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee, folgt fruchtbar Jahr mit reichlich Klee.

Auf Martini (11. November) Sonnenschein, tritt ein kalter Winter ein.

Auf Märzendonner folgt ein gutes Jahr - viel Frost und Regen bringt Gefahr.

Auf Märzenregen folgt kein Sommersegen.

Auf Märzenschnee die Wäsche bleichen, da müssen alle Flecken weichen.