www.fboss.net
wtf...einfach nur geil! #FSK 18

Lehrer Professoren und Studenten Sprüche


Lehrer
Professoren und Studenten Sprüche

 

 

 

„In einer Zeit, in der sich 75jährige noch wie Jungstars unter 85jährigen fühlen, muß der Begriff Senioren zur Disposition gestellt werden!“

(Universität Bielefeld)

 

Zum neuen Schuljahr hatten alle Mädchen die Klasse gewechselt. Mathelehrer: „So, wenn jetzt einer was nicht versteht, kann er es ruhig zugeben, es sind ja keine Mädchen mehr da, ihr braucht also nicht mehr rumzubalzen!“

(Mathematik, Karlsgymnasium Stuttgart)

 

Prof berichtet über die höhere Sterbequote männlicher Spermien: „Zu welchen Schluß würden Sie kommen, wenn ich Sie frage, was eher kaputt ginge: Ein hochentwickeltes Elektronenhirn oder eine Brotmaschine?" (Es hagelte heftige Kritik aus dem femininen Lager!)

(Allgemeine Embyologie, Medizin Uni Leipzig)

 

Prof: „Wo kommt eigentlich das Calcitonin her?“

Prüfling: „Aus der Ampulle!“

Prof: „Ja, und Strom kommt aus der Steckdose!“

(Humanmedizin, Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität Frankfurt am Main)

 

Lehrerin: „In früheren Zeiten wäre ich Hexe geworden!“

Schüler: „...und ich Inquisitor!“

(Gesellschaftskunde, Gymnasium Chemnitz)

 

Schülerin kommt morgens zu spät zum Untericht.

Schülerin: „Entschuldigung, ich konnte mich nicht entscheiden, was ich anziehen soll.“

Lehrer: „Und das ist dabei herausgekommen?“

(Mathe, Gymnasiale Oberstufe)

 

Lehrer: „Habt Ihr Euern Lindner (ist ein Biobuch) dabei?“

Betretenes Schweigen!

Lehrer: „Habt Ihr da überhaupt schon mal rein geguckt? Da ist sicher ein Happening von Bücherläusen, die noch nie in ihrem Leben Licht gesehen haben!“

(Bio, Gymnasiale Oberstufe)

 

Schüler während einer Klausur: "Wieviel soll ich zu der Aufgabe drei schreiben?“

Lehrer: „So kurz sie können und so viel sie wissen!“

(Physik, Fachgymnasium, Norderstedt)

 

„Sie haben doch Probleme mit ihrer Potenz... Ich zeige ihnen mal, wie das geht..." (Lehrerin zu Schüler, der verzweifelt auf seinen Taschenrechner schaut)

(Physik, Thomas-Mann-Gymnasium München)

 

Studentin verläßt nach einstündigem konfusen Vortrag über Betonrezepturberechnung den Hörsaal. Prof. (65 Jahre): „Schade, daß ich nicht Ihr Interesse erwecken konnte.“

Studentengelächter. Prof.: „A ned für mi, sondern für des do! (zeigt auf die Tafel)"

(Baustoffkunde, FH München)

 

Ich mußte mit Erschrecken feststellen, daß viele tatsächlich glauben, was in der Bibel steht.“

(Ethik, Gymnasiale Oberstufe)

 

„Na gut, ich geb' Ihnen heute mal nix auf, aber wehe, wenn ich einen von Ihnen heute abend in einer Kneipe erwische...!“

(Gemeinschaftskunde, Gymnasiale Oberstufe)

 

Schüler diskutiert mit Lehrer über dessen Notengebung: „Das bringt doch eh nix, da könnte man genausogut mit ‘nem Tisch reden.“

(Gemeinschaftskunde, Gymnasiale Oberstufe)

 

Prof angesichts unübersichtlicher Nachweisführung: „Äs isch gegäbenfalls wäsentlich, das Unwäsentliche vom Wäsentlichen zu unterscheiden!“

(Massivbau, FH München)

 

„Die Hauptfachchemiker sollten die Siedepunkte der wichtigsten Lösungsmittel auswendig wissen, für die Biologen reicht es, wenn sie wenigstens den Siedepunkt von Wasser lernen...“

(Chemie, Uni Heidelberg)

 

„Die ganze Biologie ist von Chemikern dominiert, aber die Biologiestudenten denken immer, sie würden Biologie studieren um später im Wald die Bäume zu zählen.“

(Chemie, Uni Heidelberg)

 

„Legen Sie Ihren Kopf nicht auf den Tisch, Sie hinterlassen ja einen Fettfleck!“

(Physik, Freie Waldorfschule Kiel)

 

Prof: „Hat ihnen Prof. D. erklärt, wie die Arteria carotis verlaeuft?

Studenten im Chor: „Ja!“

Prof: „Und ich erkläre ihnen jetzt, wie's richtig ist.“

(Medizin, Uni Tübingen)

 

„Die Männer werden eben zum Vorsingen eingeladen, weil sie was können, die Frauen, weil sie Frauen sind.“

(Theologie, Uni Göttingen)

 

„Das ist die Beschränktheit die wir brauchen!" (Vorlesung über beschränkte Mengen)

(Mathematik, TU Dresden)

 

„Ihr tut so, als gibt es keinen Konjunktiv.“

(Deutsch, LF Gymnasium Duisburg)

 

Prof: „Welches Epithel haben wir in der Vagina?“

Student: „Flimmerepithel?“

Prof: „Haben Sie schon einmal eine viel befahrene Straße gesehen, auf der Gras wächst?“

(Anatomie, Medizinische Fakultät Halle-Wittenberg)

 

„Wir haben ihr Semester in vier gleich große Hälften geteilt.“

(Medizin, Uni Ulm)

 

Schüler malt mit einem Stift auf dem Tisch des hinter ihm sitzenden. Der hintere Schüler beschwert sich darauf. Schüler: „Der Jochen malt mit meinem Stift auf meinem Tisch rum!“

Lehrerin: „Jochen lass das! Nehm gefälligst deinen eigenen Stift!“

(Englisch, Gymnasium)

 

Manche Profesoren legen derart viele Folien auf, daß sie zu regelrechten Overhead-Orgasmen kommen!“

(Wirtschaftpädagogik, Uni Köln)

 

Student 1: „Na, wie war Deine (mündl.) Prüfung?“

Student 2: „Naja, wir waren zu viert: der Prof, der Beisitzer, Murphy und ich.“

(Kommentar des Prüflings nach nicht bestandener Diplomprüfung, in Anspielung auf Murphy's Law)

(Physik, Uni Bayreuth)

 

Lehrer, nachdem ihm eine Frage gestellt wurde: „Tut mir leid, ich habe Ihre Frage nicht verstanden. Das liegt wahrscheinlich daran, daß ich nicht hingehört habe.“

(Mathematik, Gym. Landshut)

 

Genervter Prof erklärt ein Problem: „Das erkenne Sie ganz einfach durch rhythmisches Hinkucken!“

(BWL, FH Jena)

 

„Vergessen wir den Trafo vorerst, das können Sie noch nicht verstehen. Machen wir erst mal was leichteres! Überschrift: Oszillograph...“

(Physik, TU Dresden)

 

Thema: Vollkommen unelastischer Stoss. Prof: „Knete gegen Wand, Knete bleibt kleben“

Student: „Wand fällt um.“

(Physikübung, TU Dresen)

 

Lehrer bei Rausgabe der Vokabelarbeit: „Wieviele Punkte hat ein Blinder???“

Schüler: „Drei???“

Lehrer: „Bravo, also mehr als DU!!!“

(Englisch, WG, Wangen/Allg.)

 

Prof stellt eine komplizierte Frage an die Zuhörerschaft, einer Kommilitonin gelingt es, die Frage zu beantworten. Prof: „Gut, ich sehe, wenigstens eine passt auf. Sie machen den Kurs zum zweitenmal? Behalten Sie das Mikrofon, ich werde Sie später spontan erneut aufrufen...“

(Außenhandel, Uni Mannheim)

 

„Dem Abitur kann man sich nur durch Selbstmord entziehen.“

(Deutsch, Städtisches Gymnasium Herzogenrath)

 

Der junge Medizinstudent ist nach einer der ersten Operationen, bei denen er assistieren durfte, sichtlich geschafft. Der (farbige!) Oberarzt klopft ihm freundschaftlich auf die Schulter: „Wenn Du auch Oberarzt werden willst, mußt Du arbeiten, bis Du schwarz wirst. So wie ich.“

(OVR, BUGH Wuppertal)

 

„Es gibt zwei Experten auf diesem Gebiet. Der andere lehrt in Heidelberg.“

(Medizinische Psychologie, Uni Göttingen)

 

„Sie alle - vielleicht abgesehen von den kräftigen - könnten bei einem Alkoholkonsum, der zu einer Konzentration von 1,3 Promille geführt hat, gar nicht mehr stehen, ich dagegen halte in dem Zustand noch Vorlesungen.“

(Strafrecht, Uni Passau)

 

Thema genetische Vererbung und Geschlecht: „Ich habe verstanden wie das funktioniert und habe genau das was ich wollte, einen Sohn und eine Tochter.“

(Biologie, EWS Gymnasium Hamburg)

 

Student: „Sie dürfen mich nicht durchfallen lassen. Das wäre illegal!“

Prof: „Warum?“

Student: „Wenn man die Unwissenheit anderer ausnutzt um ihnen zu schaden, dann nennt man das Betrug.“

(Recht, Uni Freiburg)

 

„Stellen Sie sich bitte einen achtdimensionalen Raum vor...“

(Logik/Wissenschaftstheorie, Uni Leipzig)

 

„Ich habe das Problem, daß ich zuviel weiss.“

(Informationssysteme, FH Schweinfurt)

 

„Monatliche Inventur, meine Damen und Herren, ist die sicherste Methode neben EDV und Frauen ein Unternehmen zu ruinieren.“

(Kostenrechnung, FH Schweinfurt)

 

Schüler: „Können wir nicht einmal eine Witzstunde machen, wie bei Herrn Mangesius?“

Lehrer: „Mein ganzer Unterricht ist ein Witz.“

(Goethe Gymnasium, Dortmund)

 

„Wer anderen eine Grube gräbt, ist ein.... Bauarbeiter! Sie sehen: nicht jeder Bauarbeiter ist ein Schwein!“

(Bauingenieurwesen, FHTW Berlin)

 

Studi kehrt p->q nach q->p um.

Darauf Prof: „Ja, wenn sie diesen Umkehrschluss ziehen, komme ich ihnen so: Aristoteles ist sterblich. Alle Menschen sind sterblich, also sind alle Menschen Aristoteles.“

(Theoretische Informatik, FH Furtwangen)

 

„Der geistige Horizont ist der Abstand zwischen Kopf und Brett.“

(Plakat im Audimax, FH-Wiesbaden)

 

Die Klasse passt mal wieder überhaupt nicht auf. Brüllt der Lehrer wütend: „So Freunde, morgen schreiben wir eine Arbeit, aber ohne Vorankündigung, das sag ich euch!“

(Dänisch, Realschule-Flensburg-West)

 

Auf die Frage nach der logischen Analyse folgendes Satzes: ‘Pinguine sind Vögel und können nicht fliegen!' die Antwort eines Schülers: „Die Behauptung stimmt deswegen nicht, weil Pinguine Fische sind und fliegen können...“

(Philosophie, Deutsche Schule Lissabon)

 

Die einzige Mitstudentin im Hörsaal an Prof: „Warum brummt der Trafo da vorn eigentlich so?“

Prof: „Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden Sie auch brummen...!“

(Elektrotechnik, FH Kempten)

 

Lehrer: „...die Erde ist eine Kugel“

Schüler ruft: „Ketzer!“

(Geographie, Welfengymnasium Ravensburg)

 

„Was du alles glaubst, ohne es zu wissen, und das auch noch anwendest - das ist ja erschreckend!“

(Mathe, Uni Rostock)

 

„So, meine Damen und Herren (Prof zeigt einen Haftbefehl herum), und wenn Sie hierdrauf Ihren Namen lesen, ist es höchste Zeit zu verreisen...“

(Strafrecht, Uni Hannover)

 

„Die Schnecke bewegt sich wie der Papst vorwärts, auf ihrem eigenen Schleim.“

(Biologie, Uni Münster)

 

„Ich brauch' zehn Minuten, bis ich hochkomme, und dann stürze ich gleich wieder ab." (Beim Gespräch mit einem Schüler über den PC Flugsimulator)

(Latein, Gymnasium Friedrichshafen)

 

„Aus einem traurigen Arsch kommt kein fröhlicher Pfurz!" (in der ersten Vorlesung im ersten Semester über die Lebensfreude von Studenten)

(Physik, RWTH Aachen)

 

„Na wissen Sie dies triviale Ergebnis oder stehen sie im dunkeln?" - Betretenes Schweigen im Hörsaal. - „Na ja machen Sie sich nichts draus, Ratten leben ja auch im dunkeln.“

(Mathe, FH Hannover)

 

„Die Wurzel aus 50 ist 7. Denn 7 mal 7 ist 49. Und für einen Ingenieur ist das gleich 50!“

(Bauingenieurwesen, Uni Stuttgart)

 

Treffen sich zwei Funktionen. Sagt die eine:

„Verschwinde oder ich differenzier Dich!“

Sagt die andere: „Ätsch, ich bin e hoch x!“

(Analysis, TH Darmstadt)

 

„Wir nehmen die Glieder und sortieren sie nach steigenden Potenzen.“

(Mathe, TU-Clausthal)

 

„Dieser Arzneistoff wird eingesetzt bei akutem Verbrechen...ähh, Erbrechen.“

(Pharmakologie, Uni Freiburg)

 

„Zur Lösung dieses Problems müssen wir uns garnicht groß in geistige Unkosten stürzen...“

(Physik, Uni Freiburg)

 

„Es gibt die Mathe-Übung, da reden Sie und ich, und es gibt die Mathe-Vorlesung, da rede nur ich. Dies ist eine Vorlesung!" (als ein Student eine Frage stellte)

(Mathe, FH Aachen)

 

„Das duale am „Dualen System" ist, daß ein Teil des Mülls irgendwo in Afrika landet - der andere irgendwo in der Türkei.“

(Kunststoffe und Umwelt, Uni Stuttgart)

 

„Es gibt Frauen, die bringen Dinge an den Tag, die zum Himmel schreien... Solche nennt man dann Hebammen.“

(Schuldrecht, Uni Bayreuth)

 

„Ich sehe hier einige Leute, die nicht da sind...“

(Informatik, TH-Darmstadt)

 

„An unserer Schule sind alle Lehrer gut, besonders die Deutschlehrer. Außer einer und der steht vor euch.“

(Deutsch, Fr.-L.-Jahngymnasium)

 

Lehrer: „Warum ist das so?“

Schüler: „Das ist halt so...“

Lehrer: „Eben."

(Chemie, Uni Bielefeld)

 

„Jetzt sind Sie auch ein richtiger Mensch!" (Prof nach bestandener Promotionsprüfung)

(Chemie, Uni Bielefeld)

 

Prof: „Alle Pferde hier in diesem Hörsaal sind grün!“

(Studenten lachen)

Prof: „Das kommt daher, daß es hier keine nicht grünen Pferde im Hörsaal gibt" (quod erat demonstrandum)

(Mathematik, Uni Göttingen)

 

„Für jemanden, der nur ein Hammer als Werkzeug hat, sieht die ganze Welt aus wie ein Nagel."

(Software Engineering, FH Hamburg)

 

„Gerichte entscheiden in erster Instanz schnell und in zweiter richtig.“

(OVR, BUGH Wuppertal)

 

Lehrer: „In Wickrath gibt es einen Wasserturm..., ich glaube, das ist der Wickrather Wasserturm!“

(Erdkunde, Gymnasium Rheindahlen)

 

„Der Brenner einer Ölheizung macht ‘buff buff', das ist eindeutig niederfrequent." (Zum Thema: Auswahl von passendem Gehörschutz)

(Persönliche Schutzausrüstung, BUGH Wuppertal)

 

„Wenn ich erstmal Dekan bin, dann will ich erreichen, daß den Erstsemestern in nur einem Semester gezeigt wird, daß dieses Studium nichts für sie ist.“

(Verwaltungsprozeßrecht, Uni Jena)

 

Lehrer: „Mein zweiter Vorname ist Fies!“

(Deutsch, Gymnasium Magdeburg)

 

„Meine Herren. Der liebe Gott hat die Note eins. Ich habe die Note zwei und nun rechnen sie sich aus, was Sie für eine Note bekommen.“

(Maschinenbau, FH Mannheim)

 

„So - und das glauben wir jetzt mal auf religiöser Basis, d. h. wir sehen es nicht, glauben es aber trotzdem!“

(Technische Mechanik, FH-Furtwangen)

 

„Ein Ingenieur der nicht säuft, ist wie ein Motor der nicht läuft!“

(Technische Mechanik, FH-Furtwangen)

 

Lehrer: „Wenn dein Körper proportional zu deinem Gehirn wäre, dann könntest du unter'm Teppich laufen!“

(Politik, kaufmännische Berufsschule)

 

„Danach erhitzen wir das Phosphorsalzgemisch bis eine etwa REISKORNGROSSE Erbse entsteht!“

(Anorganische Chemie, FH-Darmstadt)

 

Studentin kommt zu spät, setzt sich und fängt an mit ihrer Nachbarin zu reden...

Prof blickt auf und sagt: „Es gibt Dinge, die ändern sich nie...“

(Informatik, FH Konstanz)

 

„Natürlich wollen allen alle Hochschulen nur die besten Studenten... aber wir haben nur SIE...“

(Informatik, FH Konstanz)

 

„Nicht jeder kann Wein sensorisch beurteilen, die Araber z.B. die sollten sich lieber mit Kamelmilch beschäftigen.“

(Gärungstechnologie, Uni Hohenheim)

 

„Zum Dividendenstripping braucht man Leute mit einem Grenzsteuersatz von 0. Also Pensionäre, Polizisten, Studenten und anderes ASOZIALES PACK!"

(BWL, Uni Würzburg)

 

„Ach, da verhalten wir uns ganz ruhig, bis das durch ist, sind wir sowieso pensioniert" (Allgemeiner Tenor zur Einführung des European Credit Point Systems)

(Gremiensitzung, Uni Mainz)

 

„Wenn ich zum Beispiel einem Schwermaschienenbauer eine Schraube M6 gebe, sagt der: ‘Was ist denn das, damit kann man ja höchstens ein Typenschild befestigen!'"

(Maschienenelemente, TFH-Wildau)

 

Studi: „Wie ist Undank zu definieren?“

Prof: „Wenn Sie aus Versehen auf ihre Oma schießen, die ihnen gestern 10.000 DM geschenkt hat!"

(Bürgerliches Recht, FH Harz Wernigerode)

 

„Ich schätze Schüler die ihre eigene Meinung vertreten. Ich geben ihnen schlechte Noten, aber ich schätze sie."

(Deutsch, Städt.Gym. Heissen/Mülheim a.d. Ruhr)

 

Prof (zum Thema Wronski-Determinante): „Die Polen hatten viele berühmte Mathematiker...“

Student: „Ja, ja, die haben ja auch die Inflation erfunden..."

(Mathematik, FH-Flensburg)

 

Prof. auf die Frage, warum er für einen Assistenten Gehalt nach Westtarif durchgeboxt hat: „Er kann unmöglich von Ostgehalt leben. Er ist doch verheiratet!"

(Arabistik, Martin-Luther-Uni Halle)

 

„Also, es haben sich einige beschwert daß meine Vorlesung zu theoretisch sei, deshalb bringe ich jetzt ein praktisches Beispiel: Stellen wir uns einen Zylinder mit unendlich grossem Durchmesser vor..."

(Elektrotechnik, U-GH Paderborn)

 

Studentin zu Prof, nachdem sie mit nur einem Punkt zu wenig bei der Klausur durchgefallen ist: „Wenn Sie mir jetzt nicht diesen Punkt geben, ziehe ich mich auf der Stelle aus!“

Prof: „Dann tun Sie das mal, dann male ich Ihnen den Punkt auf die Stirn."

(Biologie, Medizinische Uni Lübeck)

 

Lehrer klemmt sich den Finger in einem HUFEISENMAGNETEN ein, Klasse lacht ihn aus. „Wie könnt Ihr einen alten Mann auslachen, ich habe meinen Daumen der Wissenschaft geopfert."

(Physik, Willmsgymnasium Delmenhorst)

 

Lehrerin: „Ich wünsche Dir, daß Du mal Lehrer wirst.“

Schüler: „Ich Ihnen auch!"

(Kunst, Willmsgymnasium Delmenhorst)

 

„Auch Elektriker ist ein ehrenwerter Beruf. Er kann dir z.B. helfen, wenn du mal ‘nen Kurzen hast."

(Gesellschaftslehre, Friedrich-List-Kollegschule Hamm)

 

Lehrer kommt vor Beginn der Stunde in den Unterricht und sagt: „Herr Westerbor kann heute nicht kommen, er hat nen Arm gebrochen.“

Gesamte Klasse: „Wem?"

(Physik, Beisenkamp Gymnasium Hamm)

 

„Mit dem Grenzwert ist es ganz einfach so wie mit Highlander: Es kann nur einen geben."

(Sozialstatistik, Ruhr-Uni Bochum)

 

Lehrer beim erklären der Kurvendiskussion: "Damit ihr's wißt: Wo keine Potenz ist, kann man auch nichts runterholen!"

(Mathematik, Gymnasium Rheindahlen)

 

„Wir haben kürzlich ein Feldexperiment gemacht." (Lauter sprachlose Studis) „Wir haben ein paar BWLer in die Wüste geschickt! Und? Keine Überlebenden! Was lernen wir daraus? BWL taugt nicht fürs Leben!"

(BWL, Uni Münster)

 

„Und alles was Vorteile hat, hat auch Nachteile. Wenn man z.B. eine attraktive Freundin hat, ist sie meistens aus zweiter Hand."

(Meßtechnik, Uni Rostock)

 

Prof begrüßt die Studenten im neuen Jahr: „Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr was Ihre Klausuren angeht und Gesundheit, alles andere kann man kaufen..."

(Maschinenelemente, RWTH-Aachen)

 

Donnerstag abend. Vorlesung bis 22.00 Uhr angesetzt. Um 18.30 meint der lustlose Prof: „Haut jetzt ab! Ihr wollt ja doch bloß Schreinemakers TV gucken."

(VWL, U-GH Kassel)

 

Studentin (im Referat): „Habt Ihr schon ‘mal die Meister-Proper-Werbung gesehen? So eine gewienerte Küche findet ihr bei keiner Hausfrau!" Professor (dreht sich zur Menge): „Alles Schlampen hier!"

(BWL, U-GH Kassel)

 

Lehrer: „Alkohol ist unter anderem auch ein gutes Lösungsmittel...“

Schülerin: „Ja, für Probleme und so..."

(Biologie, Herzog-Ernst Gymnasium Uelzen)

 

Lehrer nach konfusen 90 Minuten: „Wenn jetzt die Hälfte von euch die Hälfte von dem, was an der Tafel steht verstanden hat, dann bin ich voll zufrieden."

(Physik, Gymnasium Damme)

 

Student zu mehrfarbiger, sehr kleiner Zeichnung an der Tafel (ironisch): „Die Zeichnung ist ja gar nicht mal so übersichtlich!“

Prof (nicht ganz bei der Sache): „Ja, die ist mir dieses mal wirklich gut gelungen!" (verwirrter Prof nach allgemeinem Gelächter)

(Elektrotechnik, FH-Flensburg)

 

„Sie sind es ja mittlerweile gewohnt, daß ich komisches Zeug an die Tafel schreibe..." (beim Erstellen eines Übersichtsdiagramms zum Strukturalismus)

(Anglistik, Uni Kiel)

 

„Trägheit ist, wenn Sie mit 120 gegen eine Mauer fahren und Ihr Glasauge Tante Emmi dahinter erschießt."

(Physik, Große Schule Wolfenbüttel)

 

Prof: „Sie haben ja alle schlecht abgeschnitten bei der Probekausur, aber das heißt jetzt nicht, daß ich die Klausur einfacher mache! Vielmehr, daß 90 Prozent durchfallen werden!"

(Elektrotechnik, FH Harz)

 

„Jetzt sind sie schon zu zweit hier und haben dennoch keine Ahnung." (Prof zur Schwangeren während des mdl. Examens)

(Rechtswissenschaften, Uni Köln)

 

„Wenn das der (Bundesbankpräsident) Tietmeyer jetzt hören würde... Der würde mich aufhängen! Kopfüber! Wie so'n Schwein.“

(VWL, Uni Mannheim)

 

„Die Kuh hat ja nicht, weil sie sozialistisch geworden ist, abends um 6 aufgehört zu muhen!" (zum Thema LPG's in der DDR)

(Geschichte, Europa-Gymnasium Wörth)

 

„Die Sachsen waren schon immer die schnellsten im Lande, ganz im Gegenteil zu den Mecklenburgern. Was sagte Bismarck doch gleich, als man ihm sagte, daß morgen die Welt untergehen soll? - Das macht nichts, dann fahr ich eben nach Mecklenburg, da passiert alles erst 20 Jahre später!“

(Bürgerliches Recht, TU Chemnitz)

 

„Jetzt sind wir bei SAP genau da, wo wir noch oft hinkommen werden: wir wissen nicht weiter.“

(Fertigungswirtschaft, HTW Mittweida)

 

„Auf diesem griechischem Relief sehen wir Aphrodite mit einer nicht ganz unsympathischen Oben-Ohne-Linie...“

(Architekturgeschichte, Uni Weimar)

 

Schüler: „Wie schreibt man ‘Aufbau'?“

Lehrer: „Hiermit entlasse ich Sie aus dem Gymnasium.“

(Deutsch, Europa-Gymnasium Wörth)

 

„Wissen Sie, das mit den Parasiten ist eigentlich gar nicht so schlimm...ich habe zwei Hunde zuhause und die schlafen auch bei mir im Bett... dann rückt meine Frau näher an mich ran... (Gelächter) ...lachen Sie nicht, nach 20 Jahren Ehe wissen Sie, was das heißt!“

(Bio f. Mediziner, CAU Kiel)

 

Der BWLer sagt: Wozu muß ich denn wissen was ein Funktionenpaar ist? Sowas kauf' ich mir ein.“

(Mathematik, Uni Mannheim)

 

„Ich schlage Frauen nie, außer sie haben es verdient" (Nachdem eine Schülerin nichts kapiert hatte)

(Chemie, Eberhart-Ludwigs-Gymnasium)

 

„Beim Bau der Pyramiden starben 70 bis 80 Prozent der Arbeiter. Da können wir heutzutage schon mal 1 Prozent pro Bauwerk verpulvern!“

(Architektur, Uni Weimar)

 

Prof (Physiker) fiel in der Vorlesung ein Stück Kreide zu Boden. Sein Kommentar:" Isaac Newton, ich hasse dich!“

(Bio-Medizinische-Technik, FH-Giessen)

 

„Sie kennen doch die Volvos? Das sind die Panzer die als Autos getarnt sind.“

(BWL, FH Niederrhein)

 

Prof: „Wie bekommen wir nun das Meßsignal von unserer Meßstelle zur PLT? (Prozeßleitstelle)“

Studi: „Wie wär's mit ‘Trommeln'?“

(Prozessleittechnick, RWTH Aachen)

 

Lehrer: „Es gibt da jetzt einen neuen Virus aus Asien... wie heißt der denn bloß...“

Schüler: „Tamagotchi!“

(Biologie, Berufsschule Neubrandenburg)

 

„Wenn dir vor 20 Hanseln in der Sicherheitsstellung einer abgeht, dann bist du versichert.“

(Sportwissenschaften, TU-Chemnitz)

 

„Frauen weiblichen Geschlechts sind meist brutal!“

(Biologie, Europa-Gymnasium, Wörth)

 

„Ein Vertreter hat nur das eine Ziel: Den Fuß zwischen die Haustür zu bekommen und sein Geschäft zu verrichten.“

(Öffentliches Recht, Uni Dortmund)

 

Prof: „Was sagen Sie zu diesem Problem?

Student: „Hmm... ich bin heute nicht fit.“

Prof: „Was heißt hier Sie sind nicht fit? Wir sind hier nicht im Fitness-Studio.“

(Mathematik, Fachhochschule Niederrhein)

 

„Daß eine Ebene nicht wie eine Kugel ist, da kann ich Dir ein Beispiel aus der weiblichen Anatomie geben - sogar zwei!“

(Mathe, Europa-Gymnasium Wörth)

 

„Rein biologisch sind nur die Sportarten gesund, die zur Nahrungsaufnahme oder Fortpflanzung dienen.“

(Biologie, Europa-Gymnasium Wörth)

 

„Also ich würde ‘lieben' weniger als Handlungsverb definieren... Das ist doch mehr was Emotionales - was man nicht so unter Kontrolle hat..." (bei der Unterscheidung von semantischen Rollen in Sätzen)

(Sprachwissenschaft, Christian-Albrechts-Universität Kiel)

 

Sportlehrer zur Klasse, als es um das Wegräumen der Hochsprungmatten und -ständer am Ende der Sportstunde ging: „Die Jungs mit den Ständern gehen bitte in die Gerätekammer.“

(Sport, Albert-Einstein-Gymnasium Erfurt)

 

„Also diese Teile des Gehirns solltet Ihr jetzt so grob im Kopf haben.“

(Biologie, Gymnasium Oberursel)

 

Telefon neben der Tafel klingelt, Prof geht hin, schaut es sich an, dreht sich wieder um und sagt zum Assistenten: „Gehen Sie doch bitte mal an das Telefon, heben Sie ab, aber legen Sie gleich wieder auf...“

(Energietechnik, Uni Stuttgart)

 

„Es ist nicht schlimm für die Professoren, wenn die Studenten alle fünf Minuten auf die Uhr sehen; es wird erst schlimm, wenn sie anfangen sich die Uhr ans Ohr zu halten.“

(Physik, 1. Semester, FH Gießen)

 

„Strom macht klein und häßlich!“

(Physik, Schillergymnasium Bautzen)

 

„Ich wünsche Ihnen zu Weihnachten nur das, was Sie mir auch wünschen!“

(BWL, FH-Jena)

 

„Haben Sie ein Problem? - Nein?! - Na dann seien Sie ruhig, sonst haben Sie eins!“

(Mathematik, TH Karlsruhe)

 

„Ein Statistiker ist jemand, der mit dem Kopf im Gefrierschrank und mit den Beinem im Backofen steckt und sagt: „Also meine Durchschnittstemperatur ist eigentlich optimal!“

(Statistik, FH München)

 

„Spätestens nach dem Vordiplom haben Sie es ausschließlich mit englischer Fachliteratur zu tun. Darum, lernen Sie englisch. Sie können ja schon mal mit englischen Pornos anfangen.“

(Physik, Uni Erlangen)

 

„Das Frauen kein Physik machen, liegt doch nicht daran, daß sie nicht praktisch veranlagt sind - denn kochen und putzen das tun sie ja!“

(Mathematik, Uni Osnabrück)

 

„Wir sitzen alle in demselben Boot, Sie nur etwas tiefer im Wasser als ich.“

(Mathematik, Uni Kaiserslautern)

 

Einführende Worte zur Integralrechnung: „Manchmal führen viel Wege zum Bahnhof!" Nach mehreren Versuchen das Intergral zu lösen sagt der Prof verzweifelt: „Manchmal gibt es auch gar keinen Bahnhof“

(Mathematik, FH Trier)

 

Trockener Mathe-Prof nach den Ferien: „Ich muß Euch mal was LUSTIGES erzählen: Der Prof der vor den Ferien zuletzt vor dieser Tafel stand ist gestorben!“

(Mathe, Hochschule Bremen)

 

Student: „Soll Schubert nicht auch homosexuell gewesen sein?“

Prof: „Ja, sowieso alle, ...alle außer Mozart und Bach waren schwul.“

(Musikgeschichte, Uni Oldenburg)

 

Student kommt zu spät zur Vorlesung. Der Prof fragt ihn grimmig: „Haben Sie gedient?“

Der Studi nickt.

Prof: „Was hätte Ihr Spieß dazu gesagt, wenn Sie zu spät kommen?“

Studi: „Guten Morgen Herr Leutnant?!“

(Physik, TU-Braunschweig)

 

„Wie kommen wir zur inversen Matrix? Die kriegen sie vom lieben Gott, von mir!“

(Mathematik, FH-Harz)

 

Dozent führt eine Rechnung durch, um zu zeigen, welcher von zwei Arbeitern effektiver arbeitet: „Anhand dieser Ergebnisse sehen wir: Arbeiter 1 ist Fixer.“

(BWL, RWTH Aachen)

 

„Und plötzlich tauchten Gebirge auf und wurden unüberwindlich; für Schnecken zum Beispiel..." (Prof zur Entstehung von Arten und Arttrennung)

(Biologie, Uni Bremen)

 

„Lassen Sie uns ein paar BWL'er in die Wüste schicken. Davon haben wir sowieso zuviel." (über die große Anzahl von Studenten im neuen Studiengang BWL und ob man eine Fatamorgana erreichen kann)

(Physik, TFH Wildau)

 

Studi: „Das ist hier ja wie im Kindergarten.“

Prof: „Na und, war doch ‘ne schöne Zeit!" (als in der Vorlesung die erste Reihe umkasperte)

(Physik, TFH Wildau)

 

„Ihnen hat man wohl Helium ins Hirn geblasen, daß Sie überhaupt aufrecht gehen können?“

(Physik, TU-Chemnitz)

 

„Gedanken können viel tödlicher sein als AIDS! Sie sind der Sprengstoff der Philosophen!“

(Philosophie, Uni Duisburg)

 

„In diesem Semester sind Sie nur sehr wenige. Das ist gut für Sie, aber schlecht für uns. Deswegen haben wir im Moment auch kein Interesse daran, Sie durchfallen zu lassen. Äh, also, das haben wir natürlich nie, aber im Moment ganz besonders nicht.“

(Thermodynamik, TU Hamburg-Harburg)

 

„Heute ist die Vorlesung mal wieder so spannend, daß selbst die Uhr einschläft!" (nachdem die Uhr während der Vorlesung den Geist aufgegeben hatte)

(Produktiontechnik, Nordakademie Elmshorn)

 

Prof: „Ich bin das Exmatrikulationsamt!" (Durchfallquote 60%)

(Schaltungstechnik, TU München)

 

Nach dem Klingeln eines Handys. Prof: „Sie da oben, füttern Sie mal Ihr Tamagotchi!“

(Mathematik, RWTH Aachen)

 

Lehrer: „Was hat einen IQ von 90?“

Schüler: „Wenn es im Lehrerzimmer sitzt - 3 Sportlehrer...“

(Deutsch, ISS, Schriesheim)

 

„Die Regelung im HGB zum Minderkaufmann ist ein ganz fauler Kompromiß - könnte also auch gut von Kohl stammen.“

(Handelsrecht, Uni Bayreuth)

 

Lehrer: „In Silicon-Valley leben -zig Millionäre!“

Schüler: „Oh, da reise ich dann auch mal hin!“

Lehrer: „Tja, das wollte ich Dir gerade empfehlen!“

(Geographie, Christian-Rauch-Schule)

 

Schülerin beim Zeichnen eines Wechselstromdiagramms. Lehrer: „Was haben Sie denn da für Kurven?“

(Physik, Gymnasium Malchin)

 

„Der Handwerksmeister arbeitet in seinem Betrieb mit, während der Fabrikant in seinem Büro sitzt, dicke Zigarren raucht und die Sekretärin vernascht.." (Zum Unterschied zwischen Handwerksbetrieb und Fabrikation)

(Handelsrecht, Uni Bayreuth)

 

Lehrer zu gelangweilten Schülern: „Hier hab' ich da noch was über allgemeine und politische Bildung... das interessiert ja nicht mal mich.“

(Gemeinschaftskunde, Luisenstift, Radebeul)

 

„Und da stellt sich wieder die Frage: Darf ein Tamagotchi sterben, wenn man unter einer Hochspannungsleitung durchfährt?“

(EMV-Vorlesung, FHT Esslingen)

 

„Nach einer gewissen Zeit lernt jeder Menschenaffe was im nächst höheren Semester verlangt wird....“

(Vermessungswesen, FH HH-City Nord)

 

„Man könnte ein Radio so groß bauen wie ein Sandkorn, aber das wäre sehr schlecht, weil man es im Sommer am Strand verlieren könnte.“

(Elektrotechnik, Fh-Schweinfurt)

 

„Und deshalb ist Onanie die reinste Form der Eigenliebe." (Beweissatz am Ende einer langen mathematischen Rechnung, Statistikvorlesung)

(Soziologie, Uni-Düsseldorf)

 

„Er war ein virtueller Student. Eigentlich war er gar keiner mehr, aber er wußte es noch nicht. (Prof über einen Studenten in der mündlichen Prüfung)

(Elektrotechnik, FH Offenburg)

 

Prof: „Man sieht, ich rede mit fortlaufendem Erfolg" (als immer weniger Studenten zur Vorlesung kommen)

Student: „Ja, Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes ein Le(e)hrkörper.“

(Elektrotechnik, FH Offenburg)

 

„Ihr benehmt Euch, als wäre hier gerade das Aufrechtgehen eingeführt worden!“

(Griechisch, Höpner-Gymnasium Berlin)

 

„Sie und ich, wir haben etwas gemeinsam: Wir alle befinden uns zum ersten Mal in einer Datenbank-Vorlesung - mit dem kleinen Unterschied: Ich muß sie halten. Sie können mich also mit gezielten Zwischenfragen ganz sch&oumln in Verlegenheit bringen. Aber ich kann Ihnen versichern: Wenn Sie das tun, werde ich Sie in der Vordiplomprüfung ebenso in Verlegenheit bringen."

(Informatik, Uni Hohenheim)

 

„Eine Kuh ist eine Kugel, die in alle Raumrichtungen isotrop Milch abgibt ...zumindest in erster Näherung."

(Theoretische Physik, Uni Stuttgart)

 

„Wenn Ihr das gewußt h&aumlttet, würdet Ihr die Augen &uumlber dem Kopf zusammenschlagen!“

(Präsentation der Lösung einer schwierigen Aufgabe)

(Elektrotechnik, HTW Mittweida)

 

„Off-beat ist ein Gefühl, bei dem man aufpassen muß, daß man nicht zu früh kommt.

(Musik, Reclam-Gymnasium/Leipzig)

 

Lehrer kommt zu spät zum Unterricht. Seine Ausrede: „Tut mir leid, aber ich bin heute früh wieder nicht aus dem Arsch gekommen."

(Geographie, Leibniz-Gymnasium Chemnitz)

 

Lehrer, der krank und heiser ist: „Also ich lese jetzt leise vor und sie hören laut zu...“

(Deutsch, Heilig-Geist-Gymnasium Menden)

 

Lehrer: „Wenn ich einige von Ihnen sehe, könnte man meinen, ich sollte mich in kleine Stücke zerteilen und als Schlafmittel verkaufen..“

(Biologie, Heilig-Geist-Gymnasium Menden)

 

Es klingelt zur Pause, allgemeines Raunen:

Lehrer: „Was, Pause?! Jetzt?! - NEIN! Das wäre ja Betrug am Steuerzahler!“

(Deutsch, Heilig-Geist-Gymnasium Menden)

 

Schlüler: „Wir haben 7 Themen und nur 2 kommen dran?

Dann lern ich 5, weil nach der Wahrscheinlichkeit kommt mit Sicherheit wenigstens ein Thema dran, das ich dann gelernt hab...“

(Es kamen genau die zwei dran, die er nicht gelernt hatte...)

(Mathe, Abitur, ISS, Schriesheim)

 

Schüler kommt in die Prüfung.

Lehrer: „So, was möchtest Du jetzt machen?“

Schüler: „Gehen ...“

(Mathe, mündliche Prüfung, ISS, Schriesheim)

 

Lehrer, nachdem jeder eine Klausur vor sich hat: „ff. - das heißt soviel wie: viel Vergnügen.“

Schüler: „w. c. ... wohl kaum ...“

(Physik, Ludwig-Georgs-Gymnasium, Darmstadt)

 

„Heutzutage darf man ja nicht einmal mehr seine Frau auf offener Straße schlagen, da muß man seine Laune an den Studenten auslassen!"

(Angewandte Mathematik, Universität Hamburg)

 

„Die 1,0 ist für den lieben Gott, die schafft bei mir sowieso keiner!"

(Mathematik, FH-Harz Wernigerode)

 

Professor zur Erläuterung der Berechnug einer Konstruktion zu einem Studenten:

„Wenn sie das nicht so rechnen wollen, brauchen sie nicht weiter zu machen. Lernen sie Frisör, das hört sich so ähnlich an und sie haben auch einen weißen Kittel an."

(Maschinenbau, FH Schweinfurt)

 

In der Physikvorlesung zum Thema Schwingungen - Differentialgleichungen:

„... nun ja, das war gar nichts. Jeder Eskimo kann seine Fischhäute zum schwingen bringen."

(Maschinenbau, FH Schweinfurt)

 

„Bei der Diskussion mit dem Diplomanden über verschiedene Bindungslängen in Cu-Komplexen:

„Bei dieser Verbindung haben wir nur 250 pm! Aber Ihrer ist doch länger?“

(Dipl.-Chem., Uni Bonn)

 

„Das Problem ist lösbar, aber nicht durch uns."

(Elektrotechnik, GBS - Leipzig)

 

„Lehrerin bei der Stilmittelbetrachtung: „Das ist eine Aufzählung. Genau wie Kacke, Pisse, Arschloch. Ist das etwa keine Intensivierung?"

(Englisch, Freie Waldorfschule Essen)

 

„Und wer hat da jetzt einen Höhepunkt?"

(Biologie, Freie Waldorfschule Essen)

 

„Lehrerin über eine Schüleraufführung des Musicals „Anatevka": „Das Klassenspiel war erstaunlich gut, aber das Stück ansich ist kacke! So eine sentimentale Schmonzette..."

(Englisch, Freie Waldorfschule Essen)

 

„Marvellous bedeutet ‘toll', ‘voll geil!'"

(Englisch, Freie Waldorfschule Essen)

 

„Was ist ein Mann in Salzsäure? - Ein gelöstes Problem!"

(Englisch, Freie Waldorfschule Essen)

 

„Schüler: „Was heißt hier eigentlich „außerhalb des Geistes?“

Lehrer: „Na, extramental!"

(Philosophie, Freie Waldorfschule Essen)

 

„Eigentlich heißt diese Vokabel „erbrechen", aber in diesem Zusammenhang heißt es „kotzen"!“

(Englisch, Freie Waldorfschule Essen)

 

„Warum werden die Frauen seit Jahrhunderten unterdrückt? Weil es sich bewährt hat!"

(Englisch, Freie Waldorfschule Essen)

 

„Auf der Suche nach dem richtigen Vorzeichen hat schon so Mancher die Elektrotechnik verstanden!"

(Elektrotechnik, Uni Köln)

 

„Statistisch gesehen bin ich nur an einem von ihnen interessiert, der es später in der Mathematik zu etwas bringen wird. Leider weiß ich jetzt noch nicht, wer das sein wird und muß mich deshalb mit ihnen allen herumärgern."

(Mathe, Uni Köln)

 

„Schülerin zieht sich den Pullover aus während einer Matheaufgabe.

Lehrer: „Das war wohl eine heiße Aufgabe, wollen doch mal sehen ob wir noch so eine finden."

(Mathe, Albrecht-Dürer-Schule Düsseldorf)

 

„Verhaltensvorhersagen sind in den seltensten Fällen zwingend. Stellen Sie sich nur vor, ich quatsch' eine Frau an, oder ich hau' jemandem eine rein - da gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, was dann passieren kann...

(Psychologie, Uni Trier)

 

„Die Vokabeln stehen auf dem Zettel - was, den habt ihr noch nicht? Gut, dann teile ich ihn gleich aus. Aber ihr könnt schon mal übersetzen, wie es auf dem Zettel steht..."

(Latein, Altes Gymnasium Bremen)

 

Kurz nach dem Fall der Berliner Mauer fragt der Lehrer: „Welches war denn das große Ereignis in der vergangenen Woche?“

Schüler: „Bayern hat 3:0 gegen Stuttgart verloren"

(Geschichte, Maximilian Kolbe Gymnasium, Köln)

 

„Zwei auf einmal prüfe ich nicht!" (als eine schwangere Studentin den Prüfungsraum betritt)

(Jura, Uni Hannover)

 

„Ich war als Gutachter zu einem Gerichtstermin geladen. Damals fuhr ich noch Porsche - da fällt es ja schon im ersten Gang schwer, unter 50 zu bleiben. Naja, da hält mich dieser Polizist an und ich sag ihm, daß ich es eilig habe und zum Gericht muß, und was sagt er? ‘Steig aus, du Zuhälter!'"

(Medizin, MH Hannover)

 

„Ich könnte sofort wieder abspritzen, aber ich muß warten, bis das Werkzeug abgekühlt ist." Prof bei der Beschreibung des Kunststoffsptitzgußverfahrens

(Fertigungstechnik, FH Harz)

 

 

„Man sagt, 90% der Fehler sitzen vor dem Rechner. Bei Ihnen sind es 99,99%."

(Informatik, FH Harz)

 

„Lassen Sie es mich so ausdrücken: Mein Studium war kostenlos, Ihres ist umsonst..."

(Personalführung, Uni Bayreuth)

 

„Vor dem Hörsaal geht ein Bautrupp ständig auf und ab und trägt Kabel hin und her. Kommentar des Profs: „Die laufen dauernd am Fachwissen vorbei."

(Marketing, FH Hof)

 

„Kann man einen Controller zum Marketing-Mann umschulen? Lassen Sie mich mit einer zweiten Frage antworten: Kann man einen Esel zum Rennpferd machen?"

(Marketing, FH Hof)

 

Prof: „So, dann haben wir hier also 3 linear unabhängige Vektoren.“

Student: „Die sind aber nicht linear unabhängig, der 1. und 2. Vektor ergeben den 3."

Prof: „Sie haben recht, ich gebe ihnen nur noch das Ergebnis, dann blamier ich mich wenigstens nicht."

(Lineare Algebra, Uni-GH Essen)

 

Prof: „Wer investiert denn in diesem unseren Lande?“

Student: „Der Staat.“

- Pause -

Prof: „Sie kommen wohl aus dem tiefsten Osten?“

(Der Prof hatte 5 Minuten vorher erklärt, daß in der Makroökonomie nur der Unternehmenssektor investiert.)

(Makroökonomie, Uni-GH Essen)

 

„Als Germanist ist man nicht zwangsläufig bescheuert..."

(Germanistik, Uni Heidelberg)

 

„Tote sterben nie aus."

(Englisch, Gymnasium am Krebsberg)

 

„Können Sie dahinten etwas leiser sein? Mir kann es zwar egal sein, weil ich ja eh schwerhörig bin, aber vielleicht stört es ja die anderen."

(Zivilrecht, Uni Bremen)

 

„Man spricht dann vom sogenannten ‘Bangkok-Tripper', den man sich besonders auf Neckermann-Reisen zuzieht."

(Mikrobiologie, Uni Marburg)

 

„Der Gonokokkus sitzt und lauscht, wie der Urin vorüberrauscht!"

(Mikrobiologie, Uni Marburg)

 

Prof: „Meine Damen und Herren, warum studieren sie so lange?" (vorwurfsvoller Ton)

Aus der hinteren Reihe: „ähem,...wir sind im ersten Semester."

(Recht, FH Emden)

 

Prof am Ende einer eher schlechten mündlichen Prüfung: „Zeichnen Sie ein Koordinatenkreuz! ... machen Sie die x-Achse etwas länger ... noch länger ... Wo Sie gerade bei der Tür stehen, können Sie auch gleich gehen."

(Maschinenbau, Uni Stuttgart)

 

„Studentinnen schreiben bessere Noten bei mir, wenn sie während der Klausur mal nicht an ihre Beischläfer denken."

(VWL, GH Siegen)

 

„Ich weiß, daß das für Sie noch zu schwer und kompliziert ist, aber ich wollte mal mein Wissen so richtig raushängen lassen."

(Mathematik, Uni Würzburg)

 

„Das Testosteron haben nicht nur menschliche Menschen sondern auch Frauen."

(Chemie, Uni Würzburg)

 

Student und Prof stehen nebeneinander am Urinal:

Student: „Endlich stehen wir mal als zwei gleichwertige Männer nebeneinander.“

Prof: „Tja, und schon wieder haben Sie den kürzeren gezogen!"

(Iserlohn MFH)

 

Prof: „Könnte man die Punkte vielleicht verbinden, wenn man sich auf einem Torus befände?“

Student: „Das haben wir nicht behandelt, hört sich aber sehr interessant an.“

Prof: „Das ist überhaupt nicht interessant!"

(Mathematik, Uni-GH Essen)

 

Prof an Bushaltestelle zu Studenten: „Hätte ich gewußt, daß ihre drei Nachfolger noch blöder sind als Sie, wären Sie nicht durchgefallen!"

(BWL, Uni Halle)

 

„Also, wenn Sie das wirklich alles behalten wollen, bleiben Ihnen eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Die Klapse oder der Strick."

(Mathematik, TU Hamburg-Harburg)

 

Prof: „Und was haben wir hier?“

Student: „Das ist der Larynx, auch Pharynx genannt." (himmelweiter Unterschied!)

Prof: „Gut, dann kriegen Sie jetzt eine 3, auch 5 genannt!"

(Medizin, mündliche Physikumsprüfung, diverse Hochschulen)

 

Student: „Herr Professor, ähm... könnten Sie mal bitte erklären, was Sie da gerade gemacht haben?“

- Pause -

Prof: "höhö, ich hab den Gauß gemacht!“

(Mathematik, Uni der Bundeswehr, München)

 

„Du sollst Liegestützen machen und nicht den Boden befruchten!"

(Sport, Deutsche Evangelische Oberschule)

 

Prof: „Was sind die drei häufigsten Worte eines Studenten?“

Student: „...weiß ich nicht.“

Prof: „Stimmt!"

(Medizin, MLU Halle-Wittenberg)

 

„Wie konnte man nur auf die Idee kommen, den Gürtel ausgerechnet an der dicksten Stelle des Menschen anzubringen?"

(Maschinenbau, Hochschule Bremen)

 

Prof (Nach einem verkorksten Physikum): „Na gut, dann kommt jetzt die letzte Frage. Was machen Sie heute abend?“

Student: „Wahrscheinlich feiern.“

Prof: „Sehen Sie, schon wieder falsch. Sie werden lernen! Für Ihre nächste Prüfung."

(Medizin, MLU Halle-Wittenberg)

 

„Ich sage ‘A', schreibe ‘B', meine ‘C' - und ‘D' ist richtig." (Prof nach einem mißlungenen Beweis.)

(Mathemathik, Uni Greifswald)

 

„Ist da wirklich ein Unterschied zwischen diesem Tisch und der Freiheit?“

(Philosophie, Uni Leipzig)

 

„Wir werden da auf jeden Fall wandern gehen, egal ob es regnet, die halbe Klasse krank ist oder ein Starfighter vor der Schule abstürzt...“

(Besprechung zur anstehenden Wanderung, Realschule Pfullingen)

 

„Die Hälfte von Euch braucht nicht zu atmen während der Klausur. Die fallen sowieso durch.“

(Maschinenbau, Hochschule Bremen)

 

„Ich nehme an, daß die meisten von Ihnen, zur Erhaltung Ihrer physischen Existenz, hin und wieder auf Nahrungsmittel zurückgreifen.“

(Statistik, Uni Leipzig)

 

„In dieser Hochschule werden Sie nicht auf Intelligenz geprüft, sondern auf Belastbarkeit!“

(Maschinenbau, Hochschule Bremen)

 

„Nachdem Gott vom Affen enttäuscht war, schuf er den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.“

(Biologie, Uni Frankfurt)

 

„Wenn sie ihren weißen Kittel anbehalten wollen, dann können sie über die Straße gehen, da ist ein Friseur-Salon, beginnen sie dort zu arbeiten!" (Prof zu Studentin nach Anatomie Testat)

(Anatomie, FSU Jena)

 

„Teilen durch Vektoren ist wie Rechnen mit Frauen.“

(Mathe, Auguste-Viktoria-Schule, Flensburg)

 

„Die Sulfationen-Konzentration dieser Lösung liegt bei 10 hoch ... je nach dem...“

(Pharmazeutische Chemie, Uni Marburg)

 

„Es gibt 3 Arten von Lügen: die einfache Lüge, die gemeine Lüge - und die Bilanz.“

(BWL, Wirtschaftsgymnasium Aalen)

 

„Sie werden sehen, daß am Ende dieses Semesters 40% von Ihnen nicht mehr da sein werden." (5 Minuten später) "Wer von Ihnen hatte denn Chemie-LK? ... Aha. Und wer hatte gar kein Chemie in der Oberstufe? ... Aha. Sehen Sie, das sind dann die 40%“

(Pharmazeutische Chemie, Uni Marburg)

 

„Student: „Ja was ist denn jetzt eigentlich ‘m'?“

Prof: „Naja, das ist eben irgendein Buchstabe!“

(Mathematik für Pharmazeuten, Uni Marburg)

 

„Ja, also, wenn Sie das letzte Woche nicht verstanden haben, dann werden Sie das auch in dieser Vorlesung nicht verstehen!“

(Mathematik für Pharmazeuten, Uni Marburg)

 

„Ich verstehe, Sie sehen das hier als Dienstleistung, da darf ich keine Fragen stellen ...“

(Rechtswissenschaft, Uni Frankfurt)

 

„Prof, nachdem ein Handy anfing zu klingeln: „Ist das der Langweiligkeits-Signalton?“

(Rechtswissenschaft, Uni Frankfurt)

 

„Der Student muß es wissen, der Assistent muß wissen, wo es steht, der Prof muß wissen, wo der Assistent ist.“

(Mineralogie, Philipps-Universität Marburg)

 

„Habe ich eigentlich schon mal den Witz über die zwei Hälften erzählt? Nicht? Na, dann erzähle ich ihn jetzt auch nicht, die Hälfte von Ihnen würde ihn sowieso nicht verstehen...“

(Informatik, Uni Würzburg)

 

„Aber wer sowieso später mal bei Douglas in der Pafümerie arbeiten wird, braucht das nicht zu lernen.“

(Mathe, Haranni-Gymnasium, Herne)

 

„Totschlag ist generell sehr ungünstig.“

(Wirtschaftsrecht, TFH Berlin)

 

„Das ist irgendsoein griechischer Buchstabe, aber wie der heißt weiß ich nicht." (Das Zeichen war ein Pi)

(Umwelt-Campus Birkenfeld)

 

„Ich bin seit 1983 Professor, noch nie ist auch nur ein Student in eine Sprechstunde gekommen. Das kann aber auch daran liegen, daß ich noch nie eine hatte...“

(Rechtswissenschaft, Uni Frankfurt)

 

Lehrerin: „Was machen Sie denn?“

Schüler: „Ich warte.“

Lehrerin: „Worauf? Godot kommt heute nicht.“

(Chemie, Haranni-Gymnasium, Herne)

 

„Wer einem Konkurrenten ans Bein pinkeln will, braucht ausreichende Liquidität.“

(Unternehmensführung, FH Gelsenkirchen)

 

„Was tun wir hier eigentlich? Warum sind Sie hier, warum bin ich hier?“

(Philosophie, Uni Leipzig)

 

„Diese Analyse ist wirklich gut gelungen, obwohl sie auch verständlich geschrieben ist...“

(Deutsch, Heilig-Geist-Gymnasium Menden)

 

Prof: „Was ist das denn für eine Sprache?" (Student hat Gesetzestext in ausländisches Zeitungspapier eingeschlagen)

Student: „Chinesisch“

Prof: „Aha...“

Student: „Aber Inhalt ist deutsch!“

Prof: „Und wann wollen Sie das deutsche Grundgesetz in die Volksrepublik einführen?"

(Rechtswissenschaft, TU Dresden)

 

„Papier wird heutzutage bis zur Unkenntlichkeit recycelt."

(Energievorlesung, FH Köln)

 

„Sie sind oral und mental inkontinent!" (Nach lauter Unruhe im Mikroskopiersaal)

(Medizin, FU Berlin)

 

Lehrer: „Waren Sie in der letzten Stunde da?“

Schülerin: „Nein.“

Lehrer: „Entschuldigung?“

Schülerin: „Macht nichts.“

(Sozialwisenschaft, Haranni-Gymnasium, Herne)

 

„Und jetzt sprechen Sie noch mal etwas lauter und deutlicher, sonst verstehe ich nur Przybilski!" (Prof zu einem Studenten Namens Przybilski)

(Meßtechnik, GHS Essen)

 

Prof beschreibt eine Frau in einem Film von Antonioni: „Sie wird eigentlich gar nicht so unsympatisch dargestellt. Sie hat auch einige ganz nette Züge. (...kurze Pause...) Der Film endet damit, daß sie zusammen mit ihrem Liebhaber plant, ihren Mann umzubringen...“

Student: „Was macht sie denn, wenn sie mal wirklich böse ist?"

(Film- und Fernsehwissenschaft, Ruhr-Uni-Bochum)

 

„Ich habe mich vertan, die Zahlen verwechselt. Das ist ja geradezu desaströs!“

(Publizistik, Ruhr-Uni-Bochum)

 

„Das ist Diskriminierung; da laß' ich gar nicht mit mir diskutieren. Seien sie frustriert, und das mit Recht!" (Dozentin zum Thema generell niedrigerer Einkünfte der Frauen im Vergleich zu Männern)

(Publizistik, Ruhr-Uni-Bochum)

 

„So, der Grenzwert von rechts ist 2 und der von links ist 1. Logisch, links ist das Niveau ja immer niedriger." (Prof bei einer Betrachtung zur Stetigkeit)

(Mathematik, Uni Hamburg)

 

„Deine Physik-Qualifikationen sind so unter aller Sau, daß dich selbst der Intershop nicht nehmen würde, geschweige denn McDonalds.“

(Physik, Hildegard-Wegscheider-Oberschule)

 

„Samos ist die für den Wein - und Lesbos ist die für die Anderen.“

(Geographie (Thema griechische Inseln), Gymnasium Stollberg)

 

„Der Cosinus ist nicht das, was ihr Euch vorstellt: Zwei Schenkel mit ‘was drin. (kurze Pause) - Ähm, ..." (Dozent bei der Einführung der Potenzreihen)

(Analysis, Uni Karlsruhe)

 

„Elektrischen Strom kann man nicht sehen und nicht anfassen. Das heißt - sehen schon mal gar nicht, und wenn man ihn anfaßt, kriegt man einen gewischt.“

(Werkzeugmaschinen, BA Mannheim)

 

„Goethe meinte daß Licht aus Teilchen besteht! Was Goethe sonst gemeint hat ist völlig Wurscht!“

(Physik, FH-Furtwangen)

 

„Wir bauen auf, wir reißen nieder, dann hab'n wir Arbeit immer wieder!“

(Massivbau, TU-Hamburg-Harburg)

 

„Wenn sie zu blöd sind das zu kapieren, dann gehen sie doch in den Knetkurs." (Knetkurs = seit neustem an der FH Mannheim angebotener Kurs, Fachrichtung Gestaltung)

(Nachrichtentechnik, FH Mannheim)

 

Lehrer: „Es kommt gelegentlich vor, daß ich morgens um halb vier aufwache, und mich frage, wann Texaco in Dea umgenannt wurde... das liegt wohl daran, daß ich am Abend vorher nicht genug getankt habe...“

Schüler: „Das ist doch nicht normal!“

Lehrer: „Ich lege keinen besonderen Wert darauf, normal zu erscheinen...“

(Physik, Heilig-Geist-Gymnasium, Menden)

 

„Das ist ein genauer Kreis mit krummlinigem Koordinatensystem..." (Prof malt etwas Eiförmiges an die Tafel)

(Mathematik, TU München)

 

„Lacht Euch ruhig kaputt, dann hätte ich auch mal was zu lachen!“

(Geschichte, Friedrich-Spee-Gymnasium, Geldern)

 

„Man verkettet Listen ganz einfach, indem man eine verkettete Liste aufbaut.“

(Informatik, TU München)

 

„In Modula 2 kann man Baumstrukturen eigentlich nur mit Zeigern darstellen, aber es gibt da einige Tricks, mit denen man es komplizierter machen kann.“

(Informatik, TU München)

 

Schüler: „Darf ich mal auf die Toilette?“

Lehrer: „Nein! - Wissen Sie nicht, daß das verboten ist?!“

Schüler: „Aber....“

Lehrer: „Sie dürfen höchstens ZUR Toilette!“

(Physikklausur, Heilig-Geist-Gymnasium, Menden)

 

„Wenn man sagt, etwas sei trivial, dann heißt das, es ist dem Vortragenden völlig klar.“

(Lineare Algebra, TU München)

 

„Und wenn Sie gerade kein Skalpell zur Hand haben, dann nehmen Sie eben ein Kuchenmesser oder einen Kaffeelöffel." (bei Diskussion über Luftröhrenschnitte)

(Anatomie, Uni Frankfurt)

 

„Wir Menschen beginnen unser Dasein im Prinzip als verdünnte wässrige Lösung...“

(Chemie für Mediziner, Uni Frankfurt)

 

„Wir müssen noch wesentlich härter werden. Den anderen, aber vor allem uns selbst gegenüber." (Mathelehrer nach Rückgabe einer Klausur)

(Mathematik, Gesamtschule Kirchhain)

 

Prof: „Ist die Vena dorsalis penis (Penisvene) beim Geschlechtsverkehr geöffnet oder geschlossen?“

Student: „Hm. ... offen!“

Prof: „Denken Sie noch mal nach! Natürlich ist sie geschlossen, denn je länger er steht desto besser!“

(Anatomie, Uni Magdeburg)

 

Prof: „Wie ist es denn mit der Harn-Samen-Röhre, ist die geschlossen oder offen (beim Geschlechtsverkehr)?“

Student: „Hm ... offen?!?“

Prof: „Natürlich ist die offen. Stellen Sie sich vor, die ist geschlossen, dann geht der Schuß nach hinten los, da fliegen Ihnen die Ohren weg!“

(Anatomie, Uni Magdeburg)

 

„Ob Norden oder Süden, rechts oder links, vorne oder hinten, es weiß sowieso keiner wo oben und unten ist.“

(Physik, Anger-Gymnasium Jena)

 

„Die Frauen mögen sich bitte in die hinteren Reihen sitzen. Ich kann den Menstruationsgeruch nicht ertragen.“

(Jura, Uni Leipzig)

 

Lehrerin zu einem Schüer: „Und so was lebt auf Gottes Erden... Und Schiller mußte sterben“

(Latein, St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg/Eifel)

 

Lehrer: „Qu'est-ce que tu cherches?

Schüler: Je cherche mon... was heißt „Füller" auf Französisch?

Lehrer: „Ton quoi?“

Schüler: „Ah, oui, je cherche mon ton quoi!"

(Französisch, St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg/Eifel)

 

Schülerin: „Darf ich mal aufs Klo?“

Lehrerin: „Sach' mal, warst du nicht erst letzte Woche?!“

(Sozialkunde, St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg/Eifel)

 

Lehrer: „Also, Leute, noch was. Ein Kollege hat sich bei mir beschwert, ihr hättet ihn praktisch aus dem Sozialkunderaum rausgeschmissen." (unruhige Stille) „Und, wenn ich ehrlich bin, finde ich das eine sehr gute Methode!“

(Religion, St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg/Eifel)

 

Schüler: „Der Drehwinkel bestimmt sich aus Winkelgeschwindigkeit mal Zeit.“

Lehrer: „Mahlzeit ist gut, am frühen Morgen...“

(Physik, Max-Planck-Gymnasium Göttingen)

 

„Theoretisch dürfte sich der Mechanismus nicht bewegen. Praktisch weiß er aber nichts davon.“

(Getriebelehre, BUGH Wuppertal)

 

„Motivation ist die Induktion zieladäquaten Verhaltens.“

(Planung und Führung, MFH Hagen)

 

„Wofür steht das Wort EHE? Errare Humanum Est.“

(Latein, F.-L.-Jahn-Gymnasium Rathenow)

 

„Muß man auch entsprechende Zufahrtswege und Stellplätze nachweisen können, wenn man einen Kaninchenstall errichten will? Normalerweise würden wir sagen „Nein, das ist Blödsinn". Aber in Zeiten, in denen Mercedes die A-Klasse propagiert, kann man ja nie wissen, was da noch auf uns zukommt!“

(Verwaltungsrecht, Uni Bayreuth)

 

„Die Klasse ist wahrscheinlich nur Höchstleistungen gewohnt. Die schwerste Aufgabe hat nur die Hälfte falsch.“

(Mathe, Berufsfachschule)

 

„Warum sollten Frauen nicht auch menschliche Züge zeigen?“

(Publizistik, Ruhr-Uni-Bochum)

 

„Die Kartographen können jetzt gehen. Für die ist das ohnehin zu anspruchsvoll.“

(Informatik, als einige Studis den Hörsaal verlassen, TU Dresden)

 

„Ist jetzt von den Kartographen noch jemand übrig geblieben, oder kann man erst mal ‘ne freche Bemerkung über die machen?“

(Informatik, als noch einige den Saal verlassen wollen, TU Dresden)

 

„Das letzte Mal sind die letzten Kartographen auch etwa um diese Zeit gegangen, nachdem sie begriffen haben, was ich Schlechtes über sie gesagt habe.“

(Informatik, als diese weg sind, TU Dresden)

 

„Ich hoffe, daß jetzt alle Kartographen weg sind, jetzt kommt nämlich das Interessante.“

(Informatik, TU Dresden)

 

„Männer arbeiten unter Frauen nicht so gerne wie Frauen unter Männern“

(Publizistik, Dozentin zum Thema „Feminisierung im Berufsfeld der Public Relations" Ruhr-Uni-Bochum)

 

„Glauben Sie mir das? Ja sicher - Sie müssen mir das glauben!“

(Mathe, TU Dresden)

 

„Man hat versucht, diese Studie anzugreifen, anzugraben, anzupinkeln...“

(Publizistik, Dozentin zum Thema „Velvet Ghetto" im PR-Bereich, Ruhr-Uni-Bochum)

 

„Die leere Menge ist genau die Menge an Karpfen, die in einem Raumschiff den Mond umsegeln". Skepsis bei der Zuhörerschaft "Na gut, die leere Menge ist gleich der Menge an Karpfen, die in einem Raumschiff den Mond umsegeln und Hepatitis C haben.“

(Mathe, TU Dresden)

 

"...damit hört der Lebensvorgang auf.“

(Chemie, Thema war Arsen und seine Wirkungen, Uni-Duisburg)

 

„Das Einzige was Sie rechnen können, ist ein Kastenpotential, der Tunneleffekt, das Wasserstoffatom und vor allem der harmonische Oszillator. Wenn Sie so einen haben, freuen Sie sich. Wenn nicht, nähern Sie so lange, bis Sie einen haben.“

(Festkörperphysik, Uni Augsburg)

 

"...x ungleich k mal Pi, damit der Sinus nicht nullig wird.“

(Mathe, TU Dresden)

 

„Cosinus von Gelber Winkel ist ein anderer als der vom Grünen Winkel, denn gelb und grün sind verschieden.“

(Mathe, TU Dresden)

 

„Meine Herren, die Frauen sind in Jura sowieso immer besser als Sie. Diese Frauen werden Ihre Chefs werden." Prof fragt eine weibliche Studentin. "Meine Dame, wissen Sie wie man diesen trivialen Sachverhalt löst?" Keine Antwort! „Na, ja Sie sollten wohl auch ein Mann werden, oder?“

(Wirtschaftsrecht, Uni-GH-Essen)

 

„Prof: „Auf welcher Seite der Bilanz steht dieser Posten?“

Student: „Auf der linken“

Prof: „Falsch, auf der rechten!“

Student: „Ja, von ihnen aus gesehen“

Prof später in einer Vorlesung: „Dem Mann habe ich eine Eins gegeben. Der wird es später mal nicht schwer haben.“

(BWL, TU München)

 

„Warum kommen denn immer wieder Studenten zu spät zur Vorleseung. Dies ist doch keine Völkerwanderung, oder? (Ein asiatische Komilitone betritt den Raum) Naja, Sie sind entschuldigt, Sie hatten ja einen langen Weg!“

(Wirtschaftsrecht, Uni-GH-Essen)

 

„Prof: „Was ist Agio?“

Student: „Weiß ich nicht.“

Prof: „OK, durchgefallen!

Student: „Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung!

Prof: „Klar..., was ist Disagio?

Student: „...“

Prof: „...und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?“

Student: „...“

Prof: „...durchgefallen!“

(bei einer mündlichen Nachprüfung in BWL, Uni Hamburg)

 

„Ich hoffe, Sie haben sich nicht nur über mich amüsiert, sondern die Vorlesung hat Ihnen auch Freude bereitet.“

(Logik/Philosophie, Uni Leipzig)

 

„Nein, da könnte ja jeder kommen!“

(Wirtschaftsrecht, Prof auf die Frage, ob er Sprechstunden anbietet, Uni-GH-Essen)

 

„Prof: „Was finden Sie schlimmer, einen toten Schleyer oder einen freilebenden Terroristen?“

Student: „Einen freilebenden Terroristen.“

Prof: „Wirklich? Ich bin erschüttert. Wo sind Ihre Ideale in Ihrem Alter?“

(Jura, Uni Marburg)

 

„Ich mache besser die Türe zu, nicht daß noch jemand hört, was ich Ihnen hier erzähle.“

(Jura, Uni Marburg)

 

„Dann will ich das noch einmal ganz einfach erklären. Also einfacher geht's eigentlich garnicht: Stellen Sie sich mal die Wellenfunktion von einem Wassermolekül vor...“

(Theoretische Chemie, Erklärungsversuch zum Hamilton-Operator, Uni Bochum)

 

„Wenn sie einen weißen Kittel anziehen wollen, dann werden sie doch Bäcker.“

(Feinwerktechnik, Prof, nachdem ein Student eine Frage nicht beantworten konnte, FH-Heilbronn)

 

„Ich weiß, Sie denken jeder Professor hält sein Fach für das wichtigste. Aber lassen Sie sich dazu eines sagen: Verfassungsrecht ist das wichtigste!“

(Jura, 1.Semester, Uni Bremen)

 

„Wenn Sie das jetzt noch spiegeln, haben Sie doppelte Scheiße!“

(Architektur, Prof zu einem Studenten bei der Abgabe eines Entwurfs, FH Dortmund)

 

„Wie heißt die Einheit von Umdrehungen/Min?“

(BWL, Uni Hamburg)

 

„Schön, daß Sie auch noch Zeit gefunden haben, zu uns zu kommen!“

(Strafrecht, Prof zu einem verspäteteten Studenten, Uni Bremen)

 

„Was sagen Sie dazu, Frau Wu? Sie heißen doch Wu, oder? Alle Chinesen heißen Wu!“

(BWL, sie hieß tatsächlich Wu!, Uni Hamburg)

 

„Man kann alles einführen... es ist nur fraglich, ob es sinnvoll ist.“

(Lineare Algebra, FH Bingen)

 

„Ihre Argumente sind so schwammig, wie Ihr Busen.“

(Jura, Prof zu einer Studentin, Uni Bochum)

 

„Also die Live-Kommilitonen von Jesus waren echt gut drauf...“

(Kath. Theologie, Uni Osnabrück)

 

„Sie sind bildungresistent, Sie versuchen mit allen Mitteln Ihr Vakuum in Ihren Köpfen aufrechtzuerhalten.“

(Chemie, FH Wedel)

 

„Ach, Sie als Frau wissen das doch sowieso nicht!“

(BWL, Uni Hamburg)

 

„Vergeßt alles bis auf ‘guten Morgen'.“

(Sachenrecht, Professorin, die sich circa 30 Minuten in der Erklärung eines Dreipersonenverhältnisses verrannt hatte, FSU Jena)

 

„Sie haben gemerkt, daß wir heute mit Oszilloskop arbeiten, das Thema haben wir aber noch nicht behandelt. Das machen wir erst am Ende des 4. Semesters. Wenn Sie Führerschein machen wollen, lernen Sie auch erst die Praxis, dann die Theorie!“

(Meßtechnik, FH Köln)

 

„Sie müssen die Metapher nicht nur erwähnen, sondern auch deuten. Wenn jemand zu ihnen sagt: ‘Du alte Kuh!',dann denken sie doch nicht: ‘Aha er gibt mir also einen Tiernamen...'“

(Deutsch, Gymnasium Kreuzheide, Wolfsburg)

 

„Ich habe auch zwei dicke Dinger, aber die sind alt und vertrocknet!“

(Geschichte, Die Rede war von Eddings, Gymnasium Kreuzheide, Wolfsburg)

 

„Wer jetzt noch redet fliegt raus! - Äh - außer mir natürlich.“

(Statistik, FH Furtwangen)

 

„Zwingen Sie mich jetzt nicht zu denken.“

(Physik, Uni Augsburg)

 

„Ich bin für die Reform der gymnasialen Oberstufe. Man kann mit euch noch nicht einmal vernünftig Stadt-Land-Fluß spielen.“

(Erdkunde, Auguste-Viktoria-Schule, Flensburg)

 

„Eine Schande,dass mein genialer Kopf eines Tages verfaulen muß!“

(Wirtschaftstheorie, Uni Hannover)

 

„Wenn die Weltbevölkerung weiter so wächst, gibt es bald nur noch Stehplätze!“

(Stochastik, FH Merseburg)

 

„Sie haben so gut wie alles falsch gemacht. Aber sie haben keinen Fehler gemacht, der mich überrascht hätte.“

(Publizistik, Ruhr-Uni Bochum)

 

Studentin: „Warum schmeckt es dann nicht süß, wenn im Sperma neben Glucose auch Fructose enthalten ist?“

(Hörsaal bricht in Gelächter aus, Studentin errötet)

Prof: „Weil die Geschmacksrezeptoren für süß an der Zungenspitze liegen... nicht im Rachen!“

(Medizin, Uni Düsseldorf)

 

Thema: Produkte fremdfertigen lassen. Schülerin: „Wie fremdfertigen? Das verstehe ich nicht!“ - Lehrer: „Ja, fremd eben, woanders fertigen lassen - das ist doch wie beim fremdgehen, da gehst Du doch auch woanders hin!“

(BWL, Angela-Merici-Gymnasium, Trier)

 

Lehrerin zu Schülerin: „Es kommt doch auch auf die inneren Werte an!“

Schülern: „Ich hab doch gesagt, daß er ganz gut aussieht!“

(Pause, gymnasiale Oberstufe, Herford)

 

Professor steht vor einem überfüllten Seminarraum. „Warum sind denn soviele in meinem Kurs? Soviele gehören doch hier garnicht rein!“

Student: „Sie sind so beliebt!“

Professor: „Ach, hören Sie doch auf!“

(VWL-Seminar, FH Lausitz)

 

Lehrer: „Ich habe einen eindimensionalen Strich. Wie wird er zweidimensional?“

Schülerin: „Noch’n Strich!“

(Kunst, Johannes Althusius Gymnasium, Emden)

 

Lehrer geht Anwesenheitsliste durch.

Schüler: „Wofür steht das ‘a’?“

Lehrer: „Anwesend.“

Schüler: „Und das ‘V’?“

Lehrer: „Fehlend.“

(Sport, Gymnasium, Hamm)

 

Griechischlehrer: „Seien Sie doch mal ruhig dahinten, Sie Zappelphallus... äh... -phillip!“

(MPG, Göttingen)

 

Prof: „Mittlerweile kann man schon einen Urlaub im All buchen!“

Studi: „Na, dann kann man ja endlich seine Alte auf den Mond schießen!“

(Uni Rostock)

 

„Ich bin hier, um sie zu entsorgen.“

(TU-Ilmenau, 1. Vorlesung Mathematik für Ingenieure)

 

Prof: „Sie sehen, wenn sie nach vorne schauen würden, daß diese Grenzfläche so löchrig ist, wie unsere Grenze nach Polen!“

(HTWK Leipzig)

 

Lehrer: „Wenn sie diese Aufgabe gelöst haben, dann werden sie wissen was ein intellektueller Lustgewinn ist!“

(Schiller-Gymnasium, Bautzen)

 

„Der Zwölf-Finger-Darm heißt deswegen so, weil er so breit ist wie zwölf Finger nebeneinander. Man braucht also nur beide Hände nebeneinander legen...“

(FH Münster)

 

„Es gibt eine Lehrmeinung, die man als Professor vertreten muß. Wenn ich Ihnen meine eigene Meinung erzählen würde, wäre das etwas ganz anderes.“

(Wasserwirtschaft, TU-Dresden)

 

„Man hat den Eindruck, Finanzämter seien die moderne Form der Christenverfolgung!“

(WiWi, Uni Siegen)

 

„Eine Klammer ist kein mathematischer Mülleimer!“

(Mathe, Nellenburggymnasium)

 

Eine Flasche Schnaps kullert während der Mathe-Vorlesung in Richtung des Profs.

Prof: „Ist es wirklich so schlimm?“

(Mathe, TU-Darmstadt)

 

Lehrer: „Den Schulsamstag kann man nur im ‘Suff’ ertragen.“

(Deutsch, Hofenfels-Gymnasium, Zweibrücken)

 

„War das eben eine Meldung, oder haben Sie sich nur im Schlaf gestreckt?“

(Mathematik, FH Osnabrück)

 

Lehrerin zu Schülerin: "Treibst du irgendwelche Kampfsportarten? - Tischtennis oder so...?“

(Sport, Angela-Merici-Gymnasium, Trier)

 

Prof: „Und was machen Sie im worst case Fall, wenn Ihr Taschenrechner in der Prüfung den Geist aufgibt?“

Studi: „Nach Hause gehen.“

Prof: „Das wäre dann die Triviallösung.“

(Signale und Systeme, FH Lübeck)

 

Lehrer: „Diese verdammten Tauben! Ich werde jetzt eine Dienstwaffe beantragen. Sie brauchen gar nicht so lachen. Ich habe etwas dagegen, wenn diese Vögel nichts besseres zu tun haben als den ganzen Tag rumzuvögeln.“

(Erdkunde, Louise Schroeder Gymnasium München)

 

„Wir befinden uns hier im Bereich der angewandten Irrelevanz.“

(Psychologische Methodenlehre, Uni Bielefeld)

 

Prof will sich die Hände in einem Waschbecken neben der Tafel waschen: er dreht den Wasserhahn zu stark auf und wird in der Hüftregion richtig naßgespritzt.

Prof: „Das Problem, wenn ich nachher durchs Institut gehe, ist, daß die Leute immer an das Naheliegende denken und nicht an das Entfernte.“

(Thermodynamik, TU Dresden)

 

Student: „Wieso treffen sich zwei parallele Geraden im Raum? Das geht doch nicht!“

Prof: „Das ist eine Frage der Definition. Parallele Geraden treffen sich im Unendlichen. Ich kann es Ihnen zeigen. Da hinten!“

Alle drehen sich um...

Prof: „Sie gucken da wirklich hin?!!“

(Konstruktionslehre, Uni Rostock)

 

Draußen regnet es in Strömen, die Welt scheint unterzugehen.

Prof: „Jetzt konzentrieren Sie sich bitte wieder auf mich und nicht auf den Regen. Um Ihre Autos brauchen Sie keine Angst zu haben, die schwimmen schon nicht weg. Pappe schwimmt nicht!"

(VWL, TU Chemnitz (!))

 

Dozent stellt fest, daß Dichter ab und an Liebesgedichte schreiben, ohne richtig verliebt zu sein.

Prof: „I wonder if females could do that... Well, sure they could... if they can fake orgasms, why not this?“

(Proseminar: Postwar English Poetry, Uni Mainz)

 

„Wenn sie verheiratet sind, müssen sie mehr glauben, als wenn sie religiös sind.“

(Dogmatik, FS. für Soz-Päd., Kassel)

 

„Ich leg jetzt ein paar Folien auf... sagen Sie bescheid, wenn ich zu schnell bin... aber ein Film beginnt ja erst bei 15 Folien pro Sekunde...“

(Informatik, Uni Rostock)

 

„Ich spiele kein Lotto. Ich habe ja mit euch schon den Hauptgewinn gezogen.“

(Mathematik, Martin-Luther-Gymnasium Hartha)

 

Student: „Sagen sie mal Herr Professor, wie kommt es eigentlich, daß sie ihre Vorlesungen permanent überziehen?“

Prof: „Das ist ganz einfach dadurch zu erklären, daß ich permanent zu meinen Vorlesungen zu spät komme!“

(Maschinenbau, FH Lübeck)

 

Mathe-Prof. zur Studentenschaft beim Thema Differentialgleichungen: "Sie wissen noch gar nicht, daß sie was wissen.“

(Ingenieurmathematik, FH Erfurt)

 

Nachdem einer Studentin zum wiederholten Male ihre Schreibutensilien auf die Erde segelten:

Prof: „Madame, Montags schreiben wir immer auf dem Tisch“

(Mathematik, FH Harz)

 

Wer findet das Bild abstoßend?" (Keiner meldet sich) „Wer findet das Bild schön?" (Keiner meldet sich) „Wer vom Kurs ist noch wach?“

(Kunst, Gymnasium)

 

Prof. malt Ionen in Form eines Kreises mit einem Minuszeichen darin an die Tafel.

Frage aus der letzten Reihe: „Können Sie die nicht etwas größer zeichnen?“

Prof: „Nein, die sind in Wirklichkeit so klein!“

(Elektrotechnik, FH Hannover)

 

„Ihr seid ja so wenige, hat bei euch die Grippe zugeschlagen oder war ich das letzte mal so erfolgreich?“

(Mathe, Uni Konstanz)

 

„Die Männer sind ja sprachlich etwas minderbemittelt.“

(Sozialwissenschaften, Professor zum Thema Unterschiede beim Sprachverhalten von Mann und Frau, Ruhr-Uni Bochum)

 

„Gehen Sie jetzt zum Exmatrikulieren?“

(Bauphysik, Prof als die Studenten vorzeitig die Vorlesung verlassen, FH Augsburg)

 

„Ich wünsche allen denen, die gelernt haben, ihren verdienten Erfolg und allen anderen viel Glück!“

(Mathe-Klausur, TU Braunschweig)

 

„Let it be ist laissez-fair auf deutsch.“

(Pädagogik, FH Coburg)

 

„Wenn wir etwas in der Natur nicht finden, dann machen wir es uns eben selbst!“

(Messtechnik, GH Essen)

 

„Wer zu spät kommt, der zahlt ab sofort eine Mark. Fangt schon mal an, am Wochenende anzuschaffen.“

(Geographie, Auguste-Viktoria-Schule, Flensburg)

 

„Diese Tafeln sind eine gefährliche Sache. Direkt neben mir ist mal eine abgestürzt. Ich hab's überlebt - die Tafel nicht.“

(Lineare Algebra, Prof über elektrisch betriebene Tafeln in Hörsälen, TU München)

 

„Haben Sie schon mal mit einem U-Boot telefoniert? Nein? Ich auch nicht. Muß offensichtlich schwierig sein.“

(Informatik, TU München)

 

„Man muß diesen Sprung im Kopf machen.“

(Informatik, Professor während einer ziemlich komplizierten Beweisführung, TU München)

 

„Der Tod ist etwas, was jeder erleiden muß... wenn er nur alt genug wird.“

(Medizin, Uni Regensburg)

 

„Die Grundlage des Familienrechts ist das Bett.“

(Jura, Uni Mainz)

 

„Und wenn Sie das nicht verstanden haben, nehmen Sie sich einen dicken Bleistift und gehen zu den Architekten.“

(Maschinenzeichnen, nachdem alle Studenten ziemlich verständnislos auf eine Zeichnung des Professors schauten, RWTH-Aachen)

 

„Bei Ihnen geht's beim einen Ohr rein, und beim anderen raus. Und da ist nichts dazwischen, daß es aufhalten könnte.“

(Biologie, MCS Bochum)

 

„Es soll in dieser Veranstaltung nicht nur so sein, daß nur ich rede ... und sie nicht zuhören!“

(Rechtswissenschaften, Uni Trier)

 

„Warum die Dinosaurier ausgestorben sind? Jemand hat mal gesagt, deren Hirn war zu leicht und ihr Arsch zu schwer.“

(Zoologie, Uni Tübingen)

 

„Wenn sie schon nach 10 Minuten Asterix Kopfschmerzen kriegen, ist das Jurastudium nichts für sie!“

(Jura, Uni Trier)

 

„Man sollte es mit den ganzen Antrieben bleiben lassen. Das wäre dann eigentlich schon das Ende der Vorlesung." (nach 4 Wochen)

(Elektrische Antriebe, FH Karlsruhe)

 

„Die mittlere Geschwindigkeit des N2-Moleküls beträgt 500 m/s. Also so ein Stickstoffmolekül, wenn das nicht stossen würde, wäre das in einer Sekunde am Marktplatz. Bei Zimmertemperatur!“

(Physikalische Chemie, Uni Tübingen)

 

„Man altert, wird zum Gruftie und dann zum Kompostie...“

(Zoologie, Uni Tübingen)

 

„Unbefugten ist es verboten, die Uhr eigenmächtig von der Wand zu nehmen.“

(Schild in einem Seminarraum, Uni Tübingen)

 

„Ich bin ein demokratischer Diktator!“

(Englisch, Gymnasium „in der Wüste")

 

„So, jetzt reichts! Wir machen jetzt eine radikale Geschlechtsumwandlung!“

(Physik, Beim Aufstellen einer neuen Sitzordnung, H. v. F. Braunschweig)

 

„Also, jetzt sind wir vom Kuchenbacken auf Arschbacken gekommen!“

(Physik, Nach langen Ausführungen, H. v. F. Braunschweig)

 

„Innovation, Innovation! Ich kann's schon gar nicht mehr hören! Was ist schon Innovation? Da gehst zum Bäcker und kaufst a Pfund Brot!“

(BWL, Uni Passau)

 

„Nur Druck macht aus Kohle Diamanten.“

(Zahnmedizin, Prothetik Prof in der Begrüßungsvorlesung der neuen Erstsemester, MHH)

 

„Nennen Sie mir den anatomischen Aufbau des männlichen Glieds!" Antwort einer Studentin: „Knorpel?" Prof: „Das mag Ihnen ja so vorgekommen sein, aber....“

(Anatomie, Uni Magdeburg)

 

„Ich kann sehr wohl unterscheiden, ob Sie wirklich eine Frage haben oder nur Gesichtspflege betreiben wollen!“

(Theoretische Physik, FH-Wiesbaden)

 

„Meine Herren, können Sie sich etwas schöneres vorstellen als diese Turbinenschaufel?" Studenten kichern. „Naja, ich weiß, aber im Alter gewinnt die Turbinenschaufel.“

(Thermische Strömungsmaschinen, Uni Karlsruhe)

 

„Mensch... den Schwarz'schen Satz müßt ihr schon können, ihr habt es doch fast gelöst!" Schweigen... Dann eine Stimme aus der hinteren Reihe: „Ich kaufe ein E“

(Biochemie, FU Berlin)

 

„Frauen sind wie Atropin, man bekommt grosse Pupillen und feuchte Augen“

(Humanmedizin, Prof in einer Anatomievorlesung, Uni Magdeburg)

 

„Wssen Sie eigendlich, wem Sie hier in den Schuh aschen?“

(Bauingenieurwesen, Uni-GH Siegen)

 

„Es gibt immer drei Wege: Den richtigen, den falschen und meinen Weg. Um diese Prüfung zu bestehen, ist ausschließlich(!) mein Weg derjenige, welcher zum Ziel führt.“

(Analysis, FH Dortmumd)

 

„Stellen Sie sich mal vor, Sie haben ein Rohr....“

(Thermodynamik, TU Clausthal)

 

„He, Sie da oben, im roten Pulli! Hauen Sie ihrem Nachbarn mal eins in die Fresse, der hat nämlich ständig die Schnauze offen!“

(Mathematik, Uni Stuttgart)

 

„Ich mag Katzen lieber als Kinder: denen kann man wenigstens in den Hintern treten, wenn sie was falsch gemacht haben!“

(Pharmazie, Uni Frankfurt)

 

„Gold ist doch das, was so silbrig glänzt?!“

(Wirtschaft, Uni Bremen)

 

„Wenn Studenten gut in Mathe sind, studieren sie Physik. Wenn Studenten die Integral und Differentialrechung und die vier Grundrechenarten beherrschen, studieren sie Chemie. Wenn Studenten die vier Grundrechenarten beherrschen, studieren sie Biologie. Und dann gibt es noch Studenten, die können nur Rechnungen schreiben lassen.“

(Chemie, Uni Hamburg)

 

„Und Sie wollen Informatiker werden? Es gibt doch so viele schöne Berufe - Bäcker, Metzger...“

(Analysis, FH-Karlsruhe)

 

„Wo steckt denn der Hausmeister? Herr Kommilitone, gehen Sie doch bitte mal in den Aufzug und drücken Sie das Notfallknöpfchen. Dann kommt er bestimmt gleich." (Es klappte!)

(Strafrecht, Prof, nachdem das Taschenmikro defekt war, Uni Passau)

 

„Sehen Sie mich noch? Nein? Das ist die erste richtige Antwort, die ich heute von Ihnen höre!“

(Jura, 1. juristisches Staatsexamen, JPA Berlin, der Prof kroch hierzu unter den Tisch!, FU Berlin)

 

„Also nun hör' mal auf zu reden, sonst wachsen dir eines Tages noch Brüste wie einem alten Waschweib!“

(Geschichte, Saarpfalz-Gymnasium)

 

„Ich hab' ja von Chemie nicht viel Ahnung, aber H2SO3 ist doch Salzsäure, oder?“

(Erdkunde, Saarpfalz-Gymnasium)

 

„Wenn man aus dem Kurs die drei Guten herausnimmt, könntet ihr eine Konkurrenztruppe zu den Toten Hosen sein!“

(Deutsch, Luisenschule/Essen)

 

„Wo kommen Sie eigentlich her? Haben Sie das Fernsehabitur?“

(Informatik, Mathe-Prof, nachdem ein Student eine Frage nicht beantworten konnte, FH Karlsruhe)

 

„Ich kann Ihnen kein Wissen vermitteln.“

(Informatik, Prof in der Einführungsvorlesung im Fach Programmierungstechnik, TU Dresden)

 

„Brauchet Ihr den Schein, ich wisset nicht? Naja, wichtig ist nicht den Schein zu bekommen, wichtig ist es habet Spass gemacht!“

(Physik, Spanischer Mathematikassistent kurz vor der Klausur, Uni Würzburg)

 

„Sie müssen schon Deutsch mit uns sprechen. Ihr Suaheli können wir hier nicht verstehen.“

(Lineare Algebra, Prof nachdem ein ausländischer Student einige Lösungen von Mathe-Aufgaben vorgelesen hatte, FH Karlsruhe)

 

„Es wird mich niemand daran hindern, diesen Wert unter die Wurzel zu Zwingen.“

(Vermessungskunde, FH Mainz)

 

„Das Skalarprodukt ist eine Erfindung des menschlichen Geistes, das heißt, man hätte es auch weglassen können.“

(Mathe, Meerbusch-Gymnasium)

 

„Das ist gar nicht die wahre Zeit, das ist nur eine Abbildung!“

(Mathe, Prof wirft Blick auf die Uhr an der Wand, es ist kurz vor Vorlesungsende, aber ein Beweis muß noch fertig werden, Uni Bonn)

 

„Es gibt nichts, was heute nicht post ist. Sogar die Familie ist post. Nur die Post wurde zu Telekom.“

(Gymnasium Aschaffenburg)

 

„Viele Patienten sind nach einer präfrontalen Leukotomie nicht mehr schizophren - sie sind dann überhaupt nichts mehr!“

(Medizin, Uni Düsseldorf)

 

„Lehnen Sie sich zurück, trink'n Sie'n Glas Wein, und schau'n Sie zu wie ich das hier mache!“

(VWL-Prof auf den Vorwurf, niemand könne seinen Gedankensprüngen folgen, FU Berlin)

 

„Es müssen mehr Frauen habilitieren. Was da für Ressourcen brachliegen...“

(Wissenschaftsminister von Trotha, Baden-Würtemberg, in einer Podiumsdiskussion, Uni Freiburg)

 

„Vierpoltheorie - Mit dem Scheiß rechnet doch eh' keiner. Äh, vergessen Sie das schnell wieder“

(Elektrotechnik, FH Jena)

 

„Wenn Sie mich einmal mit ihrer Studiengebühr bezahlen, erst dann lasse ich mir etwas von ihnen sagen.“

(Investition und Finanzierung (BWL), Uni Würzburg)

 

„Reiche Leute sind intelligent, arme Leute sind dumm...“

(Fahrzeugsimulation, FH Nürnberg, kein Witz, das wurde so gesagt!)

 

„Malen Sie mal einen Zug hin. (...) Sehen Sie, der ist für Sie abgefahren. Raus!“

(Chemie, Ende einer Chemie-Prüfung, Uni Marburg)

 

„Fahrschulen können wohl nur durch Kriege zerstört werden." (Über Regulierung und Ineffizienz)“

(VWL, Finanzwissenschaft, Uni Hamburg)

 

"...da sind viele Bilder drin, das empfiehlt sich besonders für Religionspädagogen...“

(Theologie, Kirchengeschichte, Uni Greifswald)

 

„Nehmen wir an, Sie sind in der Wüste und knapp vor'm verdursten, und dann kommt ein Beduine und reicht Ihnen eine Kiste Punica, was machen Sie da? Klar, Sie schütten das Zeug nur so in sich rein und anschließend kotzen Sie den ganzen Scheiß wieder in den Sand und verrecken jämmerlich vor Durst... - das nennt man dann negativen Grenzertrag.“

(BWL, FH Kempten)

 

„Sehen Sie die Bäume da draußen? Wenn die wieder grün sind, können sie wiederkommen.“

(BWL, Nach einer wohl weniger guten mündlichen Diplomprüfung. Uni Passau)

 

„Jetzt ist mir doch die Zeichnung aus der Perspektive gelaufen!“

(Mechanik, Uni Hannover)

 

„Das ist eben doch etwas schwieriger als zwei links zwei rechts!“

(Schaltungstechnik, Dozent auf Frage einer Studentin, FH Nürnberg)

 

„Wenn Sie jetzt denken das funktioniert überall, liegen Sie falsch - die Formel gilt nur hier bei uns.“

(Physik, TU Berlin)

 

„Der Kraftpfeil wird mit einem grossen F bezeichnet, F wie Pfeil.“

(Mechanik, TU München)

 

„Diese Formel brauchen Sie sich nicht zu merken, sie sollten sie nur immer parat haben.“

(Statik, TU München)

 

„Denken Sie nicht darüber nach, es reicht wenn ich verwirrt bin.“

(Dozent in der Vorlesung, als er bei der Herleitung der Wellengleichung einen Fehler an der Tafel suchte, Biochemie, FU Berlin)

 

„Nach den Mendel-Gesetzen - und Michael Jackson macht das auch vor - kann das Kind eine andere Hautfarbe haben als die Eltern.“

(Familienrecht, FH Lausitz, Cottbus)

 

„Wie Ihr sehen könnt, ist nichts zu sehen!“

(Physik, Realschule Lendringsen)

 

„Ich gehe jetzt ein Byte trinken. Das sind 8 Bit.“

(Informatik, TU Dresden)

 

„6 ist immer gut.“

(Mathe, TU Dresden)

 

„Linsen ist auch ein komischer Name für optische Instrumente.“

(Physik, Jugenddorf-Christophorusschule Rostock)

 

„Sie studieren Bauingenieurwesen, also das zweitälteste Gewerbe der Welt...“

(Bauphysik, Uni-Bochum)

 

„Alles was ich sage kann ich beweisen.“

(Lineare Algebra, RWTH-Aachen)

 

„Die Tafel ist für mich ein dreidimensionales Medium.“

(Diskrete Strukturen, RWTH-Aachen)

 

„Aus welchem Buch haben Sie das denn? Mathe für Mädchen leicht gemacht?“

(Mathe, Luisenschule/Essen)

 

„Die 1 ist der Gott der Zahlen und die Null ist der Teufel... daher teile nie durch Null!“

(Mathe, Vorkurs, Uni Bochum)

 

„Natürlich kann das vorkommen, aber nur mit der Wahrscheinlichkeit Null!“

(Stochastik, FH Regensburg)

 

„You can touch your people with your head, you can kill your people with your overhead, you can overkill your people with two overheads.“

(Rechnerstrukturen, RWTH-Aachen)

 

„Tragen Sie doch hier bitte alle Ihre technischen Daten ein. Herstellernummer, Baujahr etc.“

(Der Prof im Philosophie-Seminar bei der Ausgabe der Teilnehmerliste in der ersten Veranstaltung, Philosophie, Uni-Rostock)

 

„Mit der Unendlichkeit ist das so eine Sache in der Mathematik. Endlospapier ist auch nicht unendlich, das habe ich selbst mal geprüft.“

(Mathe, Uni Hannover)

 

„Opportunitätskosten sind, wenn Sie ein Mädchen zum Walnußeis-Essen einladen, und dann später noch ins Kino und sie sich hinterher nicht küssen läßt.“

(BWL, FH Düsseldorf)

 

„Ist noch jemand wach?“

(stand im Skript als Zwischensatz eines komplexen Beweises, der über mehrere Seiten ging, Fach: Logik, TH Darmstadt)

 

„Ich bin nicht reiner Geist!“

(Lineare Algebra, Uni Bonn)

 

„Wissen Sie, was wahrer Luxus ist? Vorgewärmtes Tafelwasser!“

(Lineare Algebra, Uni Bonn)

 

„Ach, die Klammern setze ich so nach Belieben“

(Mathe-Prof auf die Festellung eines Studenten, daß die Anzahl der öffnenden Klammern nicht mit der Anzahl der schließenden Klammern übereinstimmt, FH Flensburg)

 

„Einen Gummi kann man immer zweimal benutzen!“

(Fach: Recycling. Gemeint waren Autoreifen. Kurios ist nur, daß der Prof wohl 3 oder 4 Kinder hat, kein Wunder!)

 

„Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf!“

(FH München)

 

„Das geht auch gegen positiv unendlich, nur im negativen Sinn.“

(Vorlesung Analysis, Uni Leipzig)

 

„Tja, da kommt man hin, wenn man sich auf's Rechnen verläßt.“

(Mathe-Prof nach einem Rechenfehler an der Tafel, Uni Leipzig)

 

„Ich weiß, daß sie dies sehr viel Stoff ist, den sie für die Prüfung lernen müssen, und ich weiß, daß sie noch viele andere Fächer haben, aber wer mich kennt, der weiß, daß mir das scheißegal ist.“

(Professor bei der Prüfungsvorbereitung in Kybernetik, FB Wirtschaftsinformatik, FH Reutlingen)

 

„I know you are still confused, but on a higher level.“

(Antwort eines Profs auf längeres Schweigen der Studenten in einer VWL-Vorlesung, Uni Köln)

 

„Rede nicht, sondern diskutiere!“

(in einer WIR-Vorlesung, Uni Bremen)

 

„Stellen Sie sich mal konkret einen Endomorphismus vor.“

(in einer Lineare-Algebra-Vorlesung, zum Thema Abbildungen, TU München)

 

"...man bekommt also unheimlich schnell unheimlich ungenaue Ergebnisse!“

(Zum Thema Pentium PC, Uni Stuttgart)

 

„Dieser Patient leidet an einem akuten cortikalem Subilluminationssyndrom.“

(This means: Der Patient hatte nicht alle Tassen im Schrank. Humboldt-Uni Berlin, FB Innere Medizin)

 

„Intelligenz ist das was man bei Frauen sucht wenn man alles andere gefunden hat.“

(Vorlesung über Verfahrensentwicklung, Uni Stuttgart)

 

„Wenn Sie nur ein einfacher Prokurist werden wollen, dann müssen Sie keine Ahnung von Numerik haben.“

(Prof während Vorlesung über Numerische Methoden, Uni Stuttgart)

 

„Es gibt Juristen und die anderen, die Rechtsunterworfenen.“

(Juravorlesung in Heidelberg)

 

„Schauen sie sich ihren Nachbarn rechts und links gut an. Am Ende ihres Studiums sind sie nicht mehr da.“

(Juravorlesung in Heidelberg)

 

„Die besten Verkäufer waren die, die Einzelsportarten machten, die also viel mit sich selber rumspielten.“

(BWL, Personalwesen, TU-Berlin. Der Prof ließ sich über Biofragebögen aus und erwähnte, daß man bei einer Studie auf ein interessantes Phänomen gestoßen sei)

 

„Der Digitalrechner ist ein Vollidiot mit der einseitigen Begabung im schnellen Addieren.“

(in einer Mathe-Vorlesung)

 

„Alles was Sie sagen wollten, gilt als nicht gesagt.“

(in einer VWL-Vorlesung)

 

„Liebe Studenten und andere Nichtwissende...“

(in einer Mechanik-Vorlesung)

 

„Give him a fair trial and hang him.“

(Juravorlesung in Heidelberg)

 

„Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Motivation der Studenten mit der Zunahme der Sitzreihenzahl abnimmt.“

(in einer Mechanik-Vorlesung)

 

„Ich begehe nur keinen Selbstmord aus Angst vor dem Tod.“

(in einer BWL-Vorlesung)

 

„Das ist alles live hier.“

(in einer Physik-Vorlesung)